Ganzheitliche Zahnheilkunde Gemeinschaftspraxis
Dr. Peter P. Grzonka
Dr. Dirk Reißmann
Zahnärzte

Dreherstr. 3
40625 Düsseldorf

Tel. 0211-28 25 24
Fax: 0211-28 60 41

+ Mobile Service +



Zahnzusatz-
versicherungen

Das Dickicht der angebotenen Zahnzusatzversicherung mit ihren ganzen Bedingungen, Abschlägen und Unterpunkten zu verstehen, geschweige denn sich einen Überblick zu verschaffen und für sich die beste Möglichkeit herauszufinden, ist schier unmöglich.
Lesen Sie mehr...


sdz

Aktuelles aus der Praxis

Oktober

01.10.: Die Praxisinfos sind raus.

02.- 03.10.18: Kollege Reißmann war fleißig und hat auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde nicht nur das Kongressprogramm besucht, sondern auch an den 2 Tagen den neu gestalteten Laserschutzkurs absolviert.

Das alte Zertifikat war nach Auffassung der EU-Bürokraten nicht mehr ausreichend, so dass ein neuer Kurs mit abschließender Prüfung besucht werden mußte. Sie sind also auch in Zukunft bei unserer Laserbehandlung in sicheren Händen. DGL Zertifikat Okt. 2018 Lasersicherheitsbeauftragter

08.10.: Leider ist bei vielen Pflegebedürftigen die Mundpflege schlechter, als bei Menschen ohne Pflegebedarf. Häufig deshalb, weil es kaum Informationen dazu gibt. Dies ändert sich mit dem Ratgeber “Mundpflege – Praxistipps für den Pflegealltag”. Nutzen Sie den Link und informieren Sie sich bei Bedarf.

20.10.: Unsere neue Samstagssprechstunde ist eröffnet. Für Berufstätige sind wir jetzt auch von 9 – 14 Uhr in der Praxis. Behandlet werden können Sie aber nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Eine Schmerzbehandlung ist nicht möglich (Unfälle sind ausgenommen!); hierfür müssen Sie weiterhin den ZZN aufsuchen. Termine können Sie natürlich in der Praxis und über Doctolib vereinbaren.

 

                           

September

1.9.18: Erhöhung der Zusatzbeiträge: Krankenkassen informieren oft unzureichend. Das Bundesversicherungsamt (BVA) mahnt in seinem Jahresbericht an, dass einige Krankenkassen ihre Versicherten eher widerwillig und unzureichend über Änderungen der kassenindividuellen Zusatzbeiträge informieren. Versicherte oder konkurrierende Krankenkassen haben im letzten Jahr „regelmäßig Probleme im Zusammenhang mit der Information der Versicherten über die Erhebung beziehungsweise Erhöhung der Zusatzbeitragssätze an das Bundesversicherungsamt herangetragen“. Nach aktueller Rechtslage müssen Krankenkassen bei der Einführung oder Erhöhung des kassenindividuellen Zusatzbeitrags mit einem gesonderten Schreiben informieren. Falls der Zusatzbeitragssatz den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz überschreitet, muss die Krankenkasse auf ein Sonderkündigungsrecht hinweisen. Prüfungen der Informationsschreiben ergaben, dass nur in einzelnen Fällen das Informations€schreiben der Rechtslage vollends entsprach. Das BVA kritisierte, dass einige Krankenkassen das Informationsschreiben mit Werbung verknüpften, damit die Versicherten nicht von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machten.
Quelle: Ärzteblatt, FVDZ online

11.9.18: Ärztemonitor 2018: Mediziner klagen über Bürokratielast. Ärzte müssen 7,4 Stunden pro Woche für Verwaltungstätigkeiten aufwenden, bei den Psychotherapeuten sind es sieben Stunden. Damit ist die Bürokratielast in den Praxen anhaltend hoch. Dies belegen aktuelle Zahlen des Ärztemonitors 2018, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vorab veröffentlicht hat. Die Verwaltungstätigkeit hat nach der Patientensprechstunde den zweitgrößten Anteil an ärztlicher und psychotherapeutischer Arbeitszeit. „Jede Minute mehr an Bürokratie fehlt in der Patientenversorgung und frustriert die Ärzte“, erklärte Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV „Hier muss man ansetzen, wenn man mehr Behandlungszeit generieren will.“ Ziel müsse es sein, Bürokratie kontinuierlich abzubauen und nicht – wie es die Regelungen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes befürchten lassen – weiter zu erhöhen. Mehr als die Hälfte der befragten Ärzte und Psychotherapeuten sagten, dass sie nicht genügend Zeit für ihre Patienten haben.
Für die Erhebung wurden deutschlandweit rund 11.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten zu Themen rund um die Praxis befragt. Alle Ergebnisse werden im Oktober vorgestellt.
Quelle: KBV, FVDZ online 11.9.18

17./18.09.: Dr. Reißmann übernimmt ab 20 Uhr den Notdienst eines Kollegen im ZZN und ist dort bis 6 Uhr morgens für Sie auf dem Posten.

August 2018

Während der Schulferien haben wir in der Zeit vom 30.7. bis 21.8. nur eine Tagesschicht (Mo, Di und Do von 9 – 17 Uhr, Mittw. und Freitag von 9 – 15 Uhr), da unsere Mitarbeiterinnen mit Kindern und unsere Azubis die Schulferien nutzen müssen für ihren Jahresurlaub. Danke für Ihr Verständnis!

01.08.: “Au- Backe ” Zahnschmerzen im Urlaub. Keiner will sie haben und wenn´s doch passiert gibts hier mehr Infos unter diesem Link und den Flyer von prodente können Sie direkt hier herunterladen.

04.08.: Familienfest bei Fortuna am Flinger Broich.
Unsere Praxis war trotz der Hitze ab 11 Uhr am Stand des SDZ (“Such Deinen Zahnarzt”) mit Dr. Reißmann vertreten.
Auch die Fortunafans scheinen hitzebeständig zu sein, so groß war der Zuspruch und die Reihe vor dem Losrad lang und länger. Höhepunkt war natürlich die Autogrammstunde mit Aymen Barkok – Fortunas “Leihgabe” aus Frankfurt. Fotoimpressionen weiter unten.
Und auch das Fußballspiel gegen AC Florenz ging mit einem Unentschieden gut für Fortuna aus – nehmen wir das mal als gutes Omen für die nächste Saison.

10.08.: Junge Menschen vertrauen bei Gesundheitstipps Google, youtube und Co. Mehr zu dieser Untersuchung im pressetext-Artikel…..

15.08.: Nachdem die Baufirma beim ersten Termin keinen Erfolg hatte, wird jetzt am nächten Mittwoch versucht, dem Wasserschaden auf den Grund zu gehen. Wir werden deshalb unsere Praxis noch einmal schließen müssen, da wir kein Abwasser produzieren dürfen. Eine Vertretung wird noch benannt. Ab 16 Uhr können Sie im Notfall aber auch die Kollegen aus dem ZZN (Florastr. 38) aufsuchen.

22.08.: Ob Sie mit der Elektrischen putzen oder mit Ihrer Handzahnbürste – entscheidend ist Ihr “Putztyp”. Mehr im ZWP Artikel hier…..

31.08.: Anscheinend haben auch Bakterien im Mund einen Einfluß auf Ateriosklerose. Mehr im DT-Artikel über diesen Link…..

Juli 2018

4.7.18: Welche Alternativen wir Zahnärzte Ihnen für Amalgam bieten, entnehmen Sie bitte dem ZWP online Artikel

Zusammenhang zwischen Mund- und Zungenpiercings und Parodontitis durch niederländische Forscher aufgedeckt. Lesen Sie mehr unter diesem Link

10.07.: Zitronensäure im Speichel regt die Abwehrkräfte an. Lesen Sie dazu in der Dental Tribune weiter…..

11.07.: Cornflakes fehlen viele gesunde Inhaltsstoffe. Dies zeigte eine us-amerikanische Untersuchung. Mehr im Artikel des pressetextes…..

13.07.: Das die Mittelmeerdiät ernährungstechnisch große Vorteile bietet, ist bekannt. Das sie jetzt auch gegen Osteoporose eingesetzt werden kann, haben englische Forscher der East Anglia University herausgefunden. Mehr dazu unter diesem Link….

14.07.: Die unendliche Telematikdiskussion geht weiter. Inzwischen scheint auch die Politik verstanden zu haben, dass 200.000 Praxen komischerweise nicht in ein paar Monaten computermäßig umgestellt werden können. Und einen Nutzen hat –  außer den beteiligten Firmen, die pro Praxis ca. 3000 – 4000 € verdienen – nur wenige dran. Die zweite Meldung läßt allerdings aufhorschen und die Richtung erkennen, in die Industrie, Politiker und Krankenkassen gehen wollen… nämlich an Ihre Daten – wehren Sie sich also!

Telematikinfrastruktur (TI): Politiker halten Fristverlängerung für möglich
Die Anbindung der Arzt- und Zahnarztpraxen an die TI ist problematisch und langwierig. Hauptgrund dafür sind die Lieferschwierigkeiten der Industrie. Bis zum 31. Dezember 2018 sollen alle Praxen an die TI angeschlossen sein und als erste Anwendung das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchführen können. Bislang partizipieren etwa 20.000 Praxen der etwa 200.000 Praxen an der TI, es ist damit unrealistisch, dass die Frist bis zum Jahresende eingehalten werden kann. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) spricht sich seit längerer Zeit für eine Fristverlängerung aus. Die KZBV fordert die Abschaffung der Sanktionierung und hilfsweise Fristverlängerung bis zum 31.12.2019. Inzwischen plädieren auch Politiker eine Kehrtwende. Der Gesundheitspolitiker Tino Sorge (CDU) verlangt ein „rasches Umdenken“ beim Rollout der TI. „Die Ärzte trifft daran keine Schuld. Sie sind vor ungerechtfertigten Sanktionen zu schützen“, so Sorge. Er glaube auch nicht mehr an die gesetzte Frist. „Wir stehen beim TI-Rollout an einem Scheideweg. Nun sind Pragmatismus und Teamgeist gefragt – bei den Leistungserbringern, den Kostenträgern und der Industrie“, erklärte Sorge. Auch Gesundheitspolitiker der FDP und AfD sprachen sich bereits für eine Fristverlängerung bis zum 31.12.2019 aus. Quelle: Ärzteblatt

Zur Ihrer Info: Versichertenstammdatenmanagement – hört sich ja gewaltig an, ist aber nur eine Adressüberprüfung, die den Ärzten/Zahnärzten aufgehalst wurde; d.h. wir erledigen Kleinkrämeraufgaben für Ihre Krankenkasse – so kann man natürlich auch Verwaltungskosten sparen. Und ein gewaltiger Schritt für die Bürokratie und weniger für die Menschen.

Und die zweite Meldung zeigt, worum es Industrie, Krankenkassen und den Politikern eigentlich geht:

Ärzteschaft protestiert gegen Kassenzugriff auf Praxisverwaltungssysteme
Beim Ausbau einer elektronischen Patientenakte (ePA) existieren wohl momentan Erwägungen, Krankenkassen einen direkten Zugriff auf die Praxisverwaltungssysteme von Ärzten und Psychotherapeuten zu gewähren. Gut informierte Kreise berichten, dass sich das Bundesgesundheitsministerium dem AOK-Modell für die ePA annähert. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zeigten sich empört und lehnen die Pläne vehement ab. „Wir werden keine Systeme akzeptieren, die in unsere Praxissysteme eingreifen, wie sie von einer Kassenart derzeit propagiert werden. Auch der Zugriff von einem beauftragten Dritten ist für uns nicht hinnehmbar“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.
Überdies sollen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spätestens ab 2021 auch per Handy und Tablet ihre Patientendaten einsehen können. Entsprechende Vorgaben wolle der CDU-Politiker den Krankenkassen noch diesen Monat machen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Quelle: KBV, änd, Ärzteblatt

27.Juli: Mal wieder wird eine Studie dazu benutzt, Marketing in eigener Sache zu machen. Was an der angeblichen Fluoridgefahr dran ist, lesen Sie im doccheck-Artikel unter diesem Link…..

Juni 2018

01.06.18: auch die diesjähige Wasseruntersuchung all unserer Leitungen hat keine neagtiven Ergebnisse erbracht. Das Untersuchunsinstitut DIAMEDIS hat uns bestätigt, dass alle Leitungen keim – und legionellenfrei sind und wir Sie guten Gewissen behandeln können. Das Testergebnis können Sie hier als pdf-Datei abrufen. Wassertest Diamedis 28-5-18

03.06.18: Im Schmerz- und Notfall können Sie sich tagsüber (8 – 18 Uhr) am Sonntag im ZZN von Dr. Reißmann versorgen lassen.

04.06.: Britische Forscher haben einen weiteren Riesenschritt geschafft: erste Hornhaut mit billigem 3D-Drucker hergestellt und mit spezieller “Bio-Tinte” bringt unendlichen Vorrat für Transplantationen. Mehr erfahren Sie im Pressetext…..

08.06.: In “Gesundheit in Düsseldorf” finden Sie weitere Informationen zu unserem Speicheltest – demnächst auch als Poolprobe, so dass wir mehrere Implantate oder auch den gesamten Ober- und Unterkiefer überpüfen und testen können. Zum Link hier klicken…..

11.06.: Unsicher ob man Mundgeruch hat. Ein neuer Sensor verspricht Erfolg und  erspart unangenehmes Fragen. Mehr Infos im pressetext-Artikel….

13.- 14.06.: Wir werden aufgrund der Umstellung der Telekomleitungen auf digitale Technologie voraussichtlich den ganzen Tag nicht im Festnetz zu erreichen sein! Nutzen Sie bitte in dieser Zeit unsere Mobilnummer 0152 52 967 978.
Am 14.06. müssen dann die interne Telekomunikationsstruktur sowie alle Computer, Rezept- und Kartenlesegeräte (eGK und EC Karten) umgeschaltet und neu konfiguriert werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Alles läuft wieder und hat nach zähmen Anfang Dank Herrn Weise von Telefonbau Schneider und Herrn Härter von prosoho einen schnellen Abschluss gefunden.

15.06.: Eine Studie US-amerikanischer Wissenschaftler belegt den Zusammenhang zwischen  Zahnverlust und einer Diabetes. Mehr dazu im Artikel der Dental-Tribune….

18.06.: Australische und russische Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, Medikamente auf Nanopartikeln zu befestigen, um gezielt Krebszellen anzugreifen. Mehr im pressetext-Artikel….

27.06.: Ein neues medizinisches Pflaster namens “Rivelin”, das auf der Innenseite des Mundes klebt, könnte die Behandlung von Erkrankungen in diesem Bereich,  revolutionieren. Mehr dazu im pressetext-Artikel hier…..

29.06.: Die Praxis bleibt am Freitag wegen einer internen QM-Hygiene Fortbildung ganztägig geschlossen. Eine Vertretung wird kurzfristig noch benannt.

Mai 2018

01.05.18: Das neue Praxisinfo ist verschickt.

09.05.: Wie 3D-Drucker demnächst die Haut- und Unfallchirurgie revolutionieren werden, zeigt der Artikel aus dem pressetext…

Am 17.05. werden wir aufgrund der Umstellung der Telekomleitungen auf digitale Technologie voraussichtlich bis 15 Uhr nicht im Festnetz zu erreichen sein! Nutzen Sie bitte in dieser Zeit unsere Mobilnummer 0152 52 967 978. 

April 2018

05.04.: Ob es einen Zusammenhang zwischen entsprechenden Altersgebrechen und unzureichender Mundpflege gibt, haben englische Wissenschaftler untersucht. Mehr beim Newsletter der Dental Tribune….

11.04.: Das berühmte Mikrobiom lässt grüßen – mehr im pressetext….

14.04.: In der Nacht vom 14. auf den 15.04.  (18 – 8 Uhr) versieht Dr. Reißmann im ZZN seinen Notdienst am EVK. Falls Sie Schmerzen haben sollten.

17.04.: Wir bekommen Verstärkung. Ab dem 17.04. unterstützt uns unser Assistenzzahnarzt Lukas Stuckenberg (zwischen den beiden Mumien). Von unserer Seite ein herzliches Hallo und wir freuen uns!

23.04.:

Stiftung Warentest” prüft Zahnzusatzversicherungen

Mittlerweile haben mehr als 15 Millionen gesetzlich Versicherte eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Doch der Markt an Zusatzpolicen ist wenig transparent. Die meisten Versicherer bieten verschiedene Tarife mit unterschiedlichem Leistungsumfang an. Die „Stiftung Warentest” hat insgesamt 220 Zahnzusatzpolicen unter die Lupe genommen und fast ein Drittel mit der Note „sehr gut” bewertet. Beim ersten Test im Jahr 2008 waren es von 83 analysierten Tarifen gerade einmal drei. (Kostenpflichtige) Informationen mit zahlreichen Details und Tabellen finden Sie unter https://www.test.de/. „Spitzenreiter” sind laut Warentest die Tarife: „Zahn Prestige” der Bayerischen, „DFV-Zahnschutz Exklusiv 100″ der Deutschen Familienversicherung (DFV) und „EZL-Tarif” der Hanse Merkur. Quelle: adp Aril 2018

24.04.: Auch dieses Jahr findet der “Wohlfühlmorgen für Wohnungslose und Arme” der Malteser Düsseldorf statt. Unsere Praxis hilft traditionsgemäß auch mit und die Malteser benötigen wieder viele fleißige Hände zum Kaffee- und Eierkochen, zum Geschirr einsammeln und zum Spülen, die Damen der Kleiderkammer brauchen helfende Hände zum Sortieren und Ausgeben der Kleiderspenden und den vielen anderen Arbeiten, die für einen erfolgreichen Wohlfühlmorgen notwendig sind. Treffen ist ab 7:15 Uhr im Sportbereich des St. Ursula Gymnasiums zum Aufbau und Kaffeekochen, ab 8:30 Uhr begrüßen wir unsere Gäste. Wenn auch Sie helfen wollen, melden Sie sich bitte zwecks Personalplanung bei petra.odenweller@malteser-duesseldorf.de an.

28.04.: Zahn um Zahn – der Schlossmann-Cup. Düsseldorfer Zahnärzte aus dem SDZ spielen Fussball gegen F95-Veteranen zu Gunsten der Kinderklinik. Los gehts um 12 Uhr auf dem Rasenplatz des Hochschulsports. Eintritt ist frei – Spenden werden gern gesehen. Mehr Infos hier….

März 2018

5.3.18: Das neue Praxisinfo ist verschickt.

4.3. – 10.03.: Wir arbeiten z. Zt. mit der Firma Doctolib an einer Umstellung unseres Termin- und Bestellsystems. Intern läuft es, auch wenn noch einiges holperig ist. In der nächsten Woche soll es dann online gehen – so dass Sie 24 Stunden rund um die Uhr Termine buchen können.

Wir sehen den großen Vorteil in einer Automatisierung des Erinnerungsdienstes und der großen Möglichkeit für Sie – außerhalb unserer Öffnungs- und Telefonzeiten –  viele Termine online buchen zu können. Sie müssen also nicht mehr am Telefon warten

Demnächst können Sie Kontrolluntersuchungen für sich selbst und Ihre Kinder, Kinderprophylaxetermine, Nachkontrollen nach PAR-Behandlungen, Beratungen über Implantate, Zahnersatz und Bleaching, Zweitmeiungstermine und Check´s auf Zahnfleischentzündungen und Entzündunsprophylaxe für Implantate und natürlich auch Prophylaxetermine (PZR) bei unseren drei Prophylaxemitarbeiterinnen buchen.

Als kleinen Vorgeschmack können Sie sich hier den Beitrag des Bayrischen Rundfunks über die online-Terminvergabe ansehen…..

12.03.18: Kollege Reißmann ist erneut ausgezeichnet worden. Die Redaktion von Focus-Gesundheit empfiehlt ihn aufgrund einer unabhängigen Erhebung als Zahnarzt in Düsseldorf. Das freut uns!!!

13.03.: Humane Papillomviren (HPV) stehen im Verdacht, Kopf- und Halstumoren auszulösen. Untersuchungen der University of Rochester haben nun aufgedeckt, warum diese Viren unbemerkt im Mund- und Rachenraum überdauern können. Mehr dazu in ZWP – online…..

18.03.: Zahnzusatzversicherungen – in Zeiten hoher Zahnarztkosten boomt das Geschäft der Zusatzversicherungen – doch die Vielfalt ist unübersichtlich und für den juristischen Laien kaum zu überblicken. Die Zeitschrift Ökotest hat vor einigen Wochen einen Vergleich zwischen den gängigen Internetvergleichsportalen angestellt (Dez. 2017) und kam zu eher schlechten Ergebnissen. Den Artikel können Sie auf Anfrage gerne in unserer Praxis einsehen. Unsere Empfehlung ist immer noch ein persönliches Beratungsgespräch bei einer der Verbraucherzentralen. Hier sollten Sie sich aber vorher darüber klar sein, was Sie an Behandlungsbedarf haben bzw. in der nächsten Zeit brauchen. Dafür können Sie gerne einen Beratungs- und Diagnosetermin bei uns ausmachen (wir erstellen Ihnen vorher eine private Beratungsvereinbarung abhängig von Ihrem zeitlichen Beratungsbedarf).

18.03.: In letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen bestimmte Krankenkassen (Vorreiter ist hier die DAK) Geld für schon eingegliederten Zahnersatz aus formalen Gründen zurückfordert. Früher wurde in gutem Einvernehmen bei einer Reparatur oder Verlust von Zahnersatz davon ausgegangen, das die Bearbeitung durch Ihre Krankenkasse ohne Probleme “über die Bühne ging”.
In Zeiten der elektronischen Abrufbarkeit von Daten ist dies leider nicht mehr so. So schreibt die KZV Hessen: “Ab dem Abrechnungsmonat Januar 2018…können bewilligungsbedürftige Heil- und Kostenpläne, bei denen das Eingliederungsdatum vor dem Bewilligungsdatum liegt, nicht mehr abgerechnet werden, weil die Krankenkassen regelmäßig solche Fälle im Rahmen eines Berichtungsverfahrens beanstanden”.
Und auch in Nordrhein berichtete erst am Samstag der KZV Vorsitzende Ralf Wagner von solchen Praktiken. Nun haben auch andere Kassen wie die BKK Euregio dieses “Spielfelde” entdeckt und fordern Geld für eine schon erbrachte Parodontitisbehandlung zurück, wenn die vorgeschriebenen Röntgenbilder nicht genau 6 Monate alt sind!!
Dies hätte zur Folge, dass wir unsere Behandlung nicht bezahlt bekämen und ggf. sogar zurückzahlen müssten.
Wenn´s den Kassen so schlecht ginge…. aber bei einer Finanzreserven von 19,2 Milliarden Euro und einem Gewinn aus 2017 von alleine 3 Milliarden Euro hört mein Verständnis für solche Schikanen langsam auf.
Wir haben dies bisher immer aufgrund Ihrer Notsituation ignoriert, mit der zunehmenden Klagewut einzelner Kassen geht dies nun leider nicht mehr. Wir weredn allerdings alles mögliche daran setzen, die Warte- und Bearbeitungszeit schon kurz wie möglich zu halten und die gewohnte Schnelligkeit Ihnen auch wieterhin bieten zu können. An uns soll es nicht scheitern – aber machen Sie Ihren Kassen Dampf – Sie bezahlen sie schließlich! IWW online 25.2.18, eigene Recherchen 17-3-18

23.03.: Wir frischen unsere Erste-Hilfe- und Herz-/Lungen-Wiederbelebungskenntnisse, sowie die Bedienung des Defribrillators mit Hilfe der Malteser in unserer Praxis auf, so dass wir im Falle eines Falles unser Bestes für Sie und auch uns geben können. Sehr viel Spaß und Lehrreiches hatte unsere Fortbildung bei der bestens auf ein Praxisteam eingestellten Ersthelferausbilderin. Vielen Dank!!!

Februar 2018

5.2.18: Das neue Praxisinfo ist verschickt.

6.2.18: Verband der Ersatzkassen (vdek) veröffentlicht Umfrage zur medizinischen Versorgung

Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist mit der medizinischen Versorgung zufrieden, dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter 1.000 Versicherten, die der vdek in Auftrag gegeben hat. 30% der Befragten sind mit dem Status quo sehr zufrieden und 55% sind zufrieden. Das Gros der Umfrageteilnehmer respektiert auch die Leistungsprinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Steigende Kosten für die Leistungen in der GKV sollten nach Ansicht der Befragten nicht den Versicherten auferlegt werden, sondern gemeinsam von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. vom Staat durch Steuerzuschüsse finanziert werden. Außerdem vertreten 60% die Meinung, dass Mehrkosten für die soziale Pflegeversicherung durch Steuerzuschüsse vom Staat finanziert werden sollen. Lediglich neun Prozent sprechen sich für eine zusätzliche private Absicherung aus.
Quelle: vdek/FVDZ onlinenews 6.2.18

14.02.18: Wie vielleicht die Zukunft der Tumormedizin aussehen kann, haben Forscher aus Peking jetzt in ersten Versuchen aufgezeigt. Mehr im pressetext-Artikel unter folgendem Link….

15.02.18: Auch wir merken es – die Zahl der Knirscher steigt an. Im Dental-Tribune Artikel gibt es ein paar kleine Hilfestellungen. Mehr hier…..

Finanztest: Welche Krankenkasse gewährt welchen Zuschuss zur PZR?  Die Zeitschrift „Finanztest“ hat jetzt ermittelt, welche gesetzlichen Krankenkassen welche Zuschüsse zur Professionellen Zahnreinigung (PZR) zahlen. 42 der 74 getesteten Krankenkassen zahlen diesen Zuschuss, der sich meistens zwischen 35 und 60 Euro bewegt. Das hat die Zeitschrift in ihrer März-Ausgabe veröffentlicht. „Finanztest“ zeigt in einer Tabelle auf, wieviel die jeweilige Krankenkasse den Versicherten unabhängig von irgendwelchen Vorerkrankungen für eine PZR zahlt. Für den Zuschuss müssen sie die Rechnung bei ihrer Kasse einreichen und eventuell in ein Bonusprogramm eingeschrieben sein, aber keine weiteren Bedingungen erfüllen. Den höchsten Zuschuss unter den bundesweit geöffneten Kassen – insgesamt 60 Euro pro Jahr – geben DAK Gesundheit, BKK VBU und Viactiv KK. Für die Zuzahlung von bis zu 500 Euro pro Jahr bei der AOK Niedersachsen gelten einige Regeln: So gilt beispielsweise das hohe Budget für verschiedene Extraleistungen insgesamt. Quelle: Finanztest, IWW online News

ab dem 20.02.: Und falls Sie nicht nur etwas gegen Karies unternehmen wollen, sondern auch etwas für Ihre Fitness und Ihr Duchsetzungsvermögen, bietet Ihnen der InyoRyu Karateverein ab dem 20.02.18 zusammen mit der VHS Düsseldorf  eine – wie wir finden – interessante Schnuppermöglichkeiten, um sich ein Bild der fernöstlichen Kampfkunst zu machen. Sie können sich hier für einen Einführungskurs für Karate anmelden. 10 Mal dienstags ab 20:15 Uhr im Dojo des InyoRyu Karatevereins. Hier kann sich bei der VHS angemeldet werden.  Normale Sportsachen bitte mitbringen. Trainiert wird in unserem Dojo mit nackten Füßen.

Postkarte Vorderseite_comic

KARATEKURS in BILK; 10 x dienstags, 20.15-21.45 Uhr,  UNTERBILK, Gem. Grundschule, Kronprinzenstr. 107.

Kurs findet statt und eine Anmeldung ist auch direkt vor Ort am Dienstag noch möglich!

 

 

22.2.: Beschwerderekord beim PKV-Ombudsmann

Der Ombudsmann der Privaten Krankenversicherung (PKV) hatte im letzten Jahr so viele Beschwerden wie noch nie. Die Schlichtungsstelle musste insgesamt 6708 Beanstandungen bearbeiten, das waren rund zehn Prozent mehr als im Jahr 2016. Der PKV-Ombudsmann Heinz Lanfermann erklärte allerdings, dass dies in Anbetracht von 43 Millionen Verträgen in der Krankenvoll-, Zusatz- und Pflegeversicherung lediglich 0,015 Prozent ausmacht. Als Grund für die steigende Anzahl von Beschwerden nennt Lanfermann das 2016 in Kraft getretene Verbraucherstreitbeilegungsgesetz, seitdem müssen die Versicherer ihre Kunden über die Schlichtungsstelle und die Option einer Beschwerde in Kenntnis setzen. Im Jahr 2017 waren 5723 Beschwerden zugelassen; dies entspricht 85,3%. Die große Mehrheit der Beanstandungen bezogen sich auf die Krankheitskostenvollversicherung. Als häufigste Themen nannte der Ombudsmann die Diskussion zwischen Kunden und Versicherern über die medizinische Notwendigkeit einer Behandlung sowie Gebührenstreitigkeiten. In knapp 30% der abgeschlossenen Fälle konnte ein Konsens herbeigeführt werden. Quelle: Ärzte Zeitung, FVDZ online

Gesundheitsausgaben auf eine Milliarde Euro pro Tag gestiegen
Die Gesundheitsausgaben sind im vergangenen Jahr erstmals auf über eine Milliarde Euro pro Tag gestiegen. Die Ausgaben sind daher im Vergleich zum Jahr 2016 um 4,9 Prozent auf 374,2 Milliarden Euro angestiegen. Die hohe Steigerung hängt mit dem in Kraft getretenen dritten Pflegestärkungsgesetz zusammen, das die finanziellen Leistungen für Pflegebedürftige erhöhte und auch neue Ansprüche für Demenzkranke einführte.
Quelle: Statistisches Bundesamt, FVDZ online 22.2.18

Ende Februar verlässt uns Kollege Sus, um weitere Erfahrungen in einer anderen Praxis zu sammeln. Wir wünschem ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg und sind dabei, die Lücke zu schließen.

27.02.18: Was Forscher jetzt an der Greifswalder Uni erforschen, können Sie bei uns schon seit Jahren bekommen – kaltes Plasma gegen Entzündungen wie Parodontitis und auch Periimplantitis. Mehr dazu bei ZWP-online

Januar 2018

Wir wünschen allen unseren Patienten und Besuchern ein gesundes, erfolgreiches und glückliches 2018.

 

Ab dem  03.01.18 ist Dr. Reißmann und ab dem 08.01.18 auch wieder Dr. Grzonka an Bord.

In der ersten Januarwoche haben wir allerdings keinen Schichtdienst, d.h. die Praxis ist von 9 – 17 Uhr durchgehend geöffnet (Mittwoch und Freitag bis 15 Uhr).

08./09.01.18: In der Nacht vom 08.01. auf den 09.01.18 Zahnschmerzen bekommen, so können Sie sich an Kollegen Dr. Reißmann wenden, der von 20 – 6 Uhr morgens Dienst in der Zentralen Zahnärztlichen Notfallpraxis auf der Florastr. 38 hat.

09.01.: Was ein Müsli mit Knochenaufbau zu tun hat und wieso es gegen Arthritis hilft, zeigt der Artikel von pressetext auf….

21.01.: Amerikanische Forscher der University of Connecticut haben einen Sensor entwickelt, der Lungenkrankheiten und Schwellungen im Gehirn sowie andere Erkrankungen im Frühstadium erkennt und sich nach seinem Job auch noch selber auflöst. Mehr dazu bei pressetext….

23.01.: Nicht “all-in-one” sondern “All-in-32”. Ob´s wirklich funktioniert und was es kostet?? Wir haben da unsere Zweifel. Lesen Sie selbst in der ZWP online

31.01.18: Auch Arbeitgeber erkennen inzwischen das Problem mit der Altenpflege, was da auf uns zurollt. Welche Forderungen/Lösungen sie aufzeigen, lesen Sie bitte im Pressetext Artikel…..

 

2017 im Überblick

Dezember 2017

01.12.: Wegen einer betriebsinternen Fortbildung im Rahmen der QM-Zertifizierung bleibt die Praxis heute geschlossen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Die Vertretung im Schmerz- und Notfall übernimmt die Zahnarztpraxis Stupp, Lakronstr. 72 Telefon 28 20 77.

Unsere Dezemberöffnungszeiten:

Die Praxis ist bis zum 21.12.2017 normal im Schichtbetrieb geöffnet.

Über die Weihnachtsfeiertage (24. – 26.12.) sowie Sylvester und Neujahr haben wir geschlossen.

In der Zeit vom 27. – 29.12. sowie ab dem 02.01.18 haben wir geöffnet und Kollege Sus übernimmt den Normaldienst. Ab dem  03.01.18 ist Dr. Reißmann und ab dem 08.01.18 auch wieder Dr. Grzonka an Bord.

In der ersten Januarwoche haben wir allerdings keinen Schichtdienst, d.h. die Praxis ist von 9 – 17 Uhr durchgehend geöffnet (Mittwoch und Freitag bis 15 Uhr).

Wenn wir geschlossen haben, können Sie sich im Schmerz- und Notfall an den

ZZN (Zentraler Zahnärztlicher Notdienst)

auf der Florastr. 38 in den neuen Notdiensträumen am EVK wenden. Die Kollegen dort sind für Sie die gesamte Zeit da und an den Feiertagen ist die Notdienstparxis sogar 24 Stunden rum um die Uhr geöffnet !!! Gesponsert wird dies von den diensttuenden Kollegen/innen, die 50% ihres Honorars für  Personal, Materialien und Miete abgeben.

02.12.: Wie man trotz Weihnachtsgebäck auch noch was für seine Gesundheit tun kann, verrät der Artikel des pressetextes…

06.12.: Wie Nikotin und Alkohol den von uns gelegten Füllungen schaden und deren Haltbarkeit heruntersetzen, lesen Sie im Artikel der Dentaltribune…

14.12.: Interessante Einsichten in die Möglichkeiten von Online Rezepten und -Beratungen, mit dem dazugehörigen bürokratischen Aufwand, der den großspurigen Versprechungen der Politik (wie auch bei der elektronischen Gesundheitskarte) entgegenläuft und was Sie als Patient eigentlich dazu sagen – mehr dazu in den DocCheckNews

15.12.: Das Thema Zahnzusatzversicherung ist in aller Munde! Das setzt natürlich voraus, dass die Zahnzusatzversicherung eine gute Qualität hat und mehr leistet als „100-Prozent-Regelversorgung“ oder „doppelter Festzuschuss“. Immer wieder fragen uns Patienten nach unseren Erfahrungen. Hier ein paar kleine Tipps (aus der DZW):

Mindestanforderungen an Zahntarife

Als leistungsstark hat to:dent.ta GmbH, die sich auf Zahnzusatzversicherungen spezialisiert hat,  solche  Zahntarife eingestuft, die mindestens folgende Kriterien erfüllen:

  1. Kostenerstattung für Zahnersatz-Maßnahmen (einschließlich Implantate  und augmentativer (= Knochenaufbau) Leistungen) mindestens 80%
  2. Kostenerstattung für Zahnbehandlungen (einschließlich hochwertiger Füllungen) mindestens 80%
  3. kein tarifliches  Preisverzeichnis für Labor- und Materialkosten (= sogenannte Sachkostenliste)
  4. Bezuschussung der professionellen Zahnreinigung ein- besser zwei Mal pro Jahr

    Vergleichen lohnt sich

    Auf dem speziellen Vergleichsportal der to:dent.ta GmbH (www.todentta.de)  finden Patienten ausschließlich leistungsstarke Zahnzusatzversicherungen. Selbst der günstigste Zahntarif, der angezeigt wird, erfüllt den oben beschriebenen Mindeststandard. Ähnliche Infos erhalten Sie aber auch bei Weitzmann Tabelle bzw. bei der örtlichen Verbraucherzentrale.

19.12.: Forscher der Königlichen Technischen Universität in Stockholm (KTH)  haben einen weitere Möglichkeit aufgezeigt, Krebszellen durch spezifische Nanoteilchen zu zerstören. Mehr dazu im pressetext-Artikel….

November 2017

06.11.: Deutsche wollen ausreichenden Schutz ihrer Gesundheitsdaten. Das Gros der Deutschen steht digitalen Gesundheitsservices positiv gegenüber. Gleichzeitig sollen die persönlichen Gesundheitsdaten ausreichend geschützt sein. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des BKK Dachverbandes. Deshalb wollen 79% der Befragten selbst entscheiden, wer einen Einblick in ihre Gesundheitsdaten erhält und 82% wollen, dass diese vor Missbrauch gesichert werden. Jeder Dritte sieht hierzu noch Handlungsbedarf. Gleichwohl würden 85% der Befragten Serviceangebote wie zum Beispiel digitale Übermittlungen von Meldungen an die Krankenkasse, automatisierte Erinnerungen für Vorsorgeuntersuchungen sowie Impfungen nutzen.
Quelle: Ärzteblatt, Newsletter Freier Verband 06.11.17

07.11.: Forscher haben untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Menstruation und Zahnfleischentzündung gibt. Mehr erfahren Sie beim ZWP-online-Artikel….

Am 14.11. und am 16.11. finden ab 17 Uhr die traditionellen Martinszüge in Gerresheim statt. Bitte planen Sie dies bei Besuchen bei uns ein, da es zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.

23.11.: Wieso Kariesbakterien im Biofilm an unseren Zähnen überleben können und auch noch Löcher produzieren können, zeigt dieser Artikel aus der Dental Tribune

24.11.: Wie leuchtende Nanopratikel sich an Krebszellen heften und damit die Möglichkeit einer schonenderen Operationsmethode eröffnen, zeigt der Artikel des pressetextes auf. Hier weiterlesen….

25.11.: ZA Michael Sus und Dr. Dirk Reißmann haben heute den zweiten Teil einer Röntgenfortbildung bei Dentsply Sirona in Bensheim mit ihrer Prüfung abgeschlossen. Beide haben ihre Zertifizierung für den sogenannten DVT-Röntgenschein erhalten und nach der Prüfung durch Zahnärztekammer und Bezirkregierung kann im nächsten Jahr endlich die digitale Röntgentechnik bei uns einziehen.

Oktober 2017

03.10.: Auch bei uns häufig ein Ärgernis und DANKE an alle, die Ihre Termine auch absagen, denn die Kosten sind enorm, die entstehen, wie dieser Artikel aus der Dental Tribune zeigt….. 

Sollten Sie an der dort aufgezeigten Terminerinnerung auch für kleine Termin interessiert sein, so melden Sie sich doch bei uns per Mail, wir machen eine kleine Stichprobe und schauen, ob der Service für uns interessant und finanzierbar ist.

06.10.: Eine Interventionsstudie zeigt, dass die Vorsorgekoloskopie für Männer schon ab 50 und nicht erst ab 55 Jahren sinnvoll ist. Darmkrebs kann dadurch verhindert werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss wollte Änderungen in Gang setzen, doch es geht sehr langsam voran. Mehr im Artikel von den docchecknews….

09.10.: Humane Papillomaviren sind nicht nur Auslöser von Gebärmutterhalskrebs. Sie sind auch eine mögliche Ursache für Karzinome im Mund- und Rachenraum. Mehr bei ZWP online….

10.10.: Die Praxisinfos an unsere Abonnenten sind raus.

11.10.: Medizinier des California Institute of Technology haben einen Test entwickelt, der uns Ärzten  im praktischen Alltag viel helfen und die Resistenzgefahr der Bakterien bannen könnte. Lesen Sie mehr im pressetext…..

22.10.: Keine Ausreden mehr – nur die richtige Zahnpflege hilft gegen Karies. Mehr zur amerikanischen Studie mit Zwillingskindern bei dental-tribune….

30.10. – 01.11.: Wir nutzen den zusätzlichen Feiertag und feiern angefallene Überstunden ab, so dass wir die Praxis schließen. Im Schmerz- und Notfall können Sie sich aber beruhigt an den Zentralen Zahnärztlichen Notdienst wenden, denn die Tagesschicht (8-18 Uhr) am 30. und 31.10. wird von Kollegen Reißmann durchgeführt. Am 02.11. haben wir dann wieder normal für Sie geöffnet.

September 2017

Am Mittwochmorgen den 06.09. ist die Praxis wegen einer internen Besprechung von 8 – 10 Uhr geschlossen. Danke für Ihr Verständnis.

06.09.: Alle Jahre wieder als ein Hingucker für Patienten: virtueller Spiegel zeigt Zahnpatienten Ergebnis vorab. Unserer Erfahrung nach sind die Ergebnisse bisher aber eher mager und mit der späteren Realität kaum zu vergleichen (hier kommt es v.a. auf die in der Datenbank hinterlegten Daten an). Machen Sie sich aber ein eigenes Bild im Artikel des pressetextes…..

08.09.-09.09.: Falls Sie Schmerzen oder einen sonstigen Notfall in der Freitagnacht von 17 – 6 Uhr haben sollten: Kollege Reißmann hat im ZZN den Notdienst übernommen.

09.09.: Wir hoffen Ihnen geht es gut – den Krankenkassen auf jeden Fall. Mehr im pressetext-Artikel….

Und falls Sie nicht nur etwas gegen Karies unternehmen wollen, sondern auch etwas für Ihre Fitness und Ihr Duchsetzungsvermögen, bietet Ihnen der InyoRyu Karateverein ab dem 12.09.17 zusammen mit der VHS Düsseldorf  eine – wie wir finden – interessante Schnuppermöglichkeiten, um sich ein Bild der fernöstlichen Kampfkunst zu machen. Normale Sportsachen bitte mitbringen. Trainiert wird in unserem Dojo mit nackten Füßen.

Postkarte Vorderseite_comic

Ab dem 12.09.:  KARATEKURS in BILK; 10 x dienstags, 20.15-21.45 Uhr,  UNTERBILK, Gem. Grundschule, Kronprinzenstr. 107.

Noch können Sie sich über die VHS mit diesem Link anmelden!

 

 

 

 

23.08.17: Kaugummi-Schnelltest identifiziert Entzündungen im Mundraum. Nähere Infos finden Sie im DZW Artikel. Wenn Sie aber nicht 2 – 3 Jahre warten wollen, können wir Ihnen ab dem 16. Sept. einen aktuellen Schnelltest für Entzündungen im Mundraum anbieten. Mehr dazu in der nächsten Woche.

August 2017

08.08.17: Die Bonushefte der Krankenkassen – ein weit verzweigtes und unübersichtliches System mit manchem Wildwuchs. Mehr dazu im Artikel von DocCheck….

09.08.17: Das Praxisinfo für August ist versendet.

10.08.17: Wir möchten uns bei allen Spendern ihres Altgoldes bedanken. 36 Gramm Altgold sind zusammen gekommen. Aktion Kinderherz und wir bedanken uns bei den edlen Spender. Hier gibt´s den Dankenbrief als pdf Aktion Kinderherz 27-6-17

15.8.17: Was uns der Zuckerkonsum allein an Zahnschäden kostet, haben Forscher herausgefunden. Ob eine Zuckersteuer Abhilfe schafft, lesen Sie im DZW Artikel….

17.8. und Sa 19.8. macht Kollege Reißmann den Nachtnotdienst (20 – 6 bzw. 18 – 8 Uhr)  im ZZN, Florastr. 38

29.08.17: Und wenn Sie sich schonmal wegen der Zahnarztkosten überlegt haben ins Ausland zu gehen, so lesen Sie erst diesen Artikel des IWW, ob sich das wirklich lohnt….

Juli 2017

Kollege Reißmann ist wieder arbeitsfähig.

KZBV: „Amalgam ist in der GKV das Füllungsmaterial der Wahl“

Anfang Juni 2017 hat der Bundesrat das Gesetz zum Übereinkommen von Minamata verabschiedet, das Gesundheit und Umwelt vor Emissionen und Freisetzungen von Quecksilber und Quecksilberverbindungen schützen soll. Dies nahm die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zum Anlass, um in einer Presseerklärung nochmals ihre Haltung zum quecksilberhaltigen Füllstoff Amalgam zu erklären. Demnach ist Amalgam in der GKV für Kariesdefekte im Seitenzahnbereich in der Regel das Füllungsmaterial der Wahl.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, wird so zitiert: „Amalgam ist der älteste, besterforschte zahnärztliche Werkstoff und wird in den allermeisten Fällen problemlos vertragen. Die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist – auch nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – unbedenklich.“ Nach Zahlen der KZBV nimmt die Zahl neu gelegter Amalgamfüllungen seit Jahren ab – was u. a. mit den gestiegenen ästhetischen Ansprüchen der Patienten nach möglichst zahnfarbener Versorgung zusammenhänge. Etwa 30 Prozent aller vorhandenen Füllungen seien – vorsichtigen Schätzungen zufolge – noch aus Amalgam. Quelle: IWW dent-on;  ID 44726118

13.07.17: Die “never-ending-story” geht weiter. Die Einführung des Ruhmesblattes deutscher IT Entwicklung = die elektronische Gesudheitskarte wird weiter verschoben. Wir freuen uns, denn so bleiben uns Schnüffeldienste für die Krankenkassen erspart. Weitere Infos finden Sie im dzw-Artikel unter diesem Link….

14.07.17: Die Praxis bleibt den Tag geschlossen wegen einer internen Fortbildung. Die Praxis von Kollegen Augard übernimmt unsere Vertretung. Sie finden sie auf der Benderstr. 72, Telefon 0211-288487. Bitte suchen Sie die Kollegen nur im Schmerz- und Notfall und nach telefonischer Anmeldung auf. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Und wenn Sie mal lachen wollen, schauen Sie sich das an…. Zahnarzt testet selbstklebende Veneers von Amazon :lol: 

17.07.17: Das nicht jede Parodontitis durch schlechtes Putzen oder Rauchen ausgelöst wird, hat jetzt ein internationales Wissenschaftlernetzwerk herausgefunden. Mehr in der Dental Tribune….

26.07.: Und wenn Sie selber mal wissen wollen, wie wir Profis putzen, lesen Sie den Artikel aus der Deutschen Zahnarztwoche….

28.7.17: Das neue Patientenbarometer von Jameda ist erschienen. Mehr Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Artikel der Dentaltribune…

28.7.17: Und auch die Patientenberatung der KZV und der Landeszahnärztekammern hat ihren Jahresbericht veröffentlicht. Mehr Infos ebenfalls in der Dental-Tribune…..

Juni 2017

Kollege Reißmann hat sich bei einem Fahrradunfall “zerlegt” und steht für größere Behandlungen die nächsten 2 Wochen noch nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Frau Mollenhauer verlässt uns Ende Juni. Wir wünschen Ihr alles Gute für Ihre weitere Zukunft.

09.06.: Und wenn Sie gerne wissen möchten, wie es war, in der Steinzeit zum Zahnarzt zu gehen, lesen Sie den Artikel von Spiegel-online hier…..

13.06.2017: Die mit großen Steuersummen finanzierte Einführung digitaler Strukturen in den Arzt- und Zahnarztpraxen ist ein sehr teures Beispiel für Schilda. Mehr in diesem Artikel aus der ADP vom 7.6.17

Dilettantischer Start in die digitale GKV-Welt
Das Projekt zum Aufbau einer Telematikinfrastruktur (TI) für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, das perspektivisch alle (Zahn)Arztpraxen, Medizinischen Versorgungszentren, Krankenhäuser, Apotheken und weitere Akteure sicher elektronisch vernetzen soll, läuft nunmehr 13 Jahre, ohne dass es bis dato – trotz immenser Kosten – zu irgendeinem positiven Ergebnis gekommen wäre. Das ist schlichtweg skandalös. Selbst die Erprobung, Einführung und Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bereitet der hierfür verantwortlichen Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) offensichtlich Riesenprobleme. Nach dem Willen des Gesetzgebers und nach Freigabe durch die gematik-Gesellschafterversammlung soll die TI nunmehr zum 1. Juli 2017 ihren „sektorenübergreifenden Online-Produktivbetrieb” aufnehmen. Allerdings werden hierfür voraussichtlich erst ab Herbst 2017 die ersten zugelassenen Produkte wie Konnektoren und passende Kartenterminals auf dem Markt verfügbar sein. Diese müssen zuvor vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und anschließend von der gematik zugelassen werden. Erst wenn alle (Zahn)Arztpraxen mit den entsprechenden Endgeräten ausgestattet sind, kann mit dem Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) – der ersten Online-Anwendung auf der eGK – der Online-Rollout beginnen. Die Frist hierfür läuft dann schon per 30. Juni 2018 aus. Nach den gesetzlichen Vorgaben sind die Krankenkassen verpflichtet, die Kosten für die technische Erstausstattung der Praxen und die laufenden Betriebskosten für die TI in voller Höhe zu übernehmen. Entsprechende Vereinbarungen sind – wie berichtet – kürzlich zwischen Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) bzw. Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband zum Abschluss gekommen. Praxen, die ab 1. Juli 2018 kein VSDM durchführen, drohen Honorarkürzungen.
Quelle: KBV-Newsletter und diverse Meldungen

20.06.17: Allergie gegen Dentalmaterialien: Was tun bei positivem Testergebnis? Ein positives Testergebnis ist zunächst nur der Nachweis einer Sensibilisierung. Mehr im dent-on Artikel des IWW….

24.06.17: Was haben kaputte Hände und Mobilfunkgeräte zusammen. Das erfahren Sie im Pressetextartikel unter dem Link….

29.06.17: Forscher der Tokioter Universität haben aus Stammzellen ein dreidimensionales Knochengewebe entwickelt. Ob sic dies als Grundstein für “Kunstknochen” erweist lesen Sie im Artikel des pressetextes…

Mai 2017

03.05.17

Parodontitis: FVDZ fordert schnelle Reform der Parodontalbehandlung in der GKV

Parodontitis hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt, an der Millionen Menschen in Deutschland leiden. Viele Patienten nehmen erst spät, manchmal zu spät, eine Parodontitistherapie in Anspruch.
Zudem bricht eine Vielzahl der Patienten die Therapie vorzeitig ab. Das geht aus dem BARMER Zahnreport 2017 hervor, den die Kasse am vergangenen Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.
Demnach gehen bei einem Drittel der Erkrankten nach der Parodontitistherapie innerhalb von vier Jahren Zähne verloren. Der Zahnreport verdeutlicht vor allem die Diskrepanz zwischen Parodontitiserkrankung und tatsächlicher Behandlung. Wie der Report zeigt, unterzieht sich die Hälfte der erwachsenen Versicherten (34 Millionen) innerhalb eines Zweijahreszeitraums einer Parodontitisuntersuchung. Rund 1,2 Millionen Versicherte durchliefen eine Therapie.
“Der Zahnreport macht erneut den akuten Handlungsbedarf hinsichtlich der Parodontitistherapie deutlich, denn Parodontitis gehört zu den zahnmedizinischen Haupterkrankungen in Deutschland”, sagte der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, zu den Ergebnissen des Zahnreports. “Der Gesetzgeber ist am Zug, um möglichst schnell eine Reform der Parodontalbehandlung in der gesetzlichen Krankenversicherung umzusetzen.”
Der FVDZ setzt sich dafür ein, Therapiemaßnahmen wie die Unterstützende Parodontitistherapie (UPT) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen. Für den FVDZ-Bundesvorsitzenden ist die UPT eine Therapieergänzung, die den Heilerfolg langfristig sichert. “Es muss sichergestellt sein, dass jeder Patient Zugang zu moderner Zahnheilkunde bekommt”, betonte Schrader. “Wenn durch die gesetzliche Krankenversicherung bestimmte Leistungen nicht bereitgestellt werden können, muss es für die Patienten die Möglichkeit geben, sich eigenverantwortlich den Zugang zu einer modernen Therapie verschaffen zu können, ohne den Anspruch auf die Grundleistung aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu verlieren. Hier müssen neue Formen von Anreiz- und Selbstbeteilungsmodellen geschaffen werden.” Beispielhaft dafür sind Zahnersatz und Füllungstherapie. “Wenn die Solidargemeinschaft überfordert ist, muss der Patient gemeinsam mit seinem Zahnarzt über die beste Therapie entscheiden können”, sagte Schrader.
FVDZ-Redaktion

01.05.17

Studie: Gratis-Gesundheitsapps sind Datenköder

Kostenlose Gesundheitsapplikationen, kurz: Apps, weisen große Sicherheitsprobleme auf. Dazu zählen die Verletzung geltender Datenschutzbestimmungen und das Ausspähen von Nutzerdaten. Das sind zentrale Ergebnisse eines Tests von Datenschutz-Spezialisten des Magdeburger AV-Test Instituts unter 60 Gratis-eHealth-Apps für Android-Smartphones. Die Testergebnisse liegen dem Nachrichtenportal “Ärztenachrichtendienst” (Änd) vor.
Dem AV-Test Institut zufolge fällt ein Großteil der untersuchten Gratis-Programme bereits bei der gesetzlich vorgeschriebenen Information des Nutzers über Datenerfassung und -nutzung durch. Lediglich 19 von 60 untersuchten Apps stellten eine Datenschutzerklärung zur Verfügung, die sich auch auf das tatsächlich verwendete Programm bezog.
Zudem kommen die Datenschutz-Experten zu dem Ergebnis, dass die Apps bei den Berechtigungen häufig auf Nutzer- und Gerätedaten und Fotos zugreifen. Demnach verlangten zwölf Apps direkten Zugriff auf die Kamera, sieben auf das Mikrofon des Telefons und drei wollten auf die kompletten Telefonie-Funktionen zugreifen. Lediglich acht von 60 getesteten Programmen verlangten keine Zugriffsrechte. Weiterhin habe der Test gezeigt, dass der Datenaustausch zwischen Apps und Servern der Anbieter und angeschlossenen Werbenetzwerken erfolge.
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse fordert das AV-Test Institut die Politik dazu auf, bei den Anbietern verstärkt auf die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu drängen. Weiterhin appellieren die Datenschutz-Experten an die Nutzer der Programme, vor der Installation die Zugriffsrechte auf ihrem Telefon genau zu überprüfen.
Quellen: Änd, AV-Test Institut, FVDZ 25.4.17

Übernimmt auch Ihre Kasse anteilig die PZR? Weitergehende Infos und die Tabelle (hier als pdf-Datei) entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung:

Kassenumfrage 2017 zur Professionellen Zahnreinigung

Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) sorgt nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sie ist auch elementarer Bestandteil eines präventionsorientierten Gesamtkonzepts zur Vermeidung und Therapie von Erkrankungen wie Parodontitis und Karies. Für viele Patienten gehört die PZR daher mittlerweile zur Routine beim regelmäßigen Kontrolltermin in der Zahnarztpraxis. Auch viele gesetzliche Krankenkassen haben den Nutzen der hochwirksamen Maßnahme, etwa bei der Vermeidung von Zahnbetterkrankungen erkannt: Etliche Kostenträger bieten ihren Versicherten freiwillige Zuschüsse und Vergünstigungen an, wenn diese eine PZR in Anspruch nehmen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) informiert in ihrer aktuellen Umfrage für das Jahr 2017 über diese Leistungen.

Service für Versicherte und Praxen
„Unsere Umfrage ist als Service für Versicherte und Praxen gedacht, um bei der PZR für Transparenz zu sorgen. Deren oralprophylaktischer Nutzen – insbesondere im Kampf gegen die Volkskrankheit Parodontitis – ist schon lange wissenschaftlich anerkannt. Umso unverständlicher ist, dass der Medizinische Dienst der Krankenversicherung die Behandlung ebenso regelmäßig wie fälschlicherweise als IGeL-Leistung diskreditiert. Dass die Kassen die PZR dann gleichzeitig freiwillig mit Beitragsmitteln bezuschussen, lässt eine solche Bewertung dieser sinnvollen, zahnärztlichen Präventionsmaßnahme nur umso scheinheiliger anmuten. Die PZR trägt wesentlich dazu bei, die Mundgesundheit zu erhalten und der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

KZBV befragt Kassen zum Leistungsangebot
Aufgrund vieler unterschiedlicher Angebote hat die KZBV wie in den Vorjahren sämtliche Krankenkassen zu ihren Leistungen bei der PZR standardisiert befragt: In welcher Höhe wird die Behandlung bezuschusst? Welche vertraglichen Regelungen bestehen? Greifen die Zuschüsse im Rahmen eines Bonusprogramms? Gibt es Krankenkassen die die PZR per Satzungsleistung bezuschussen, ohne den Zugang zu freien Vertragszahnarztwahl einzuschränken? Welche Kassen schränken diese Wahlmöglichkeit zum Nachteil der Patienten durch selektivvertragliche Regelungen ein?

Zahnärztinnen und Zahnärzte erhalten die Ergebnisse der aktuellen Umfrage als tabellarische Übersicht. In der Ausgabe 8 der „Zahnärztlichen Mitteilungen”, die am 16. April veröffentlicht wird, gibt es die Möglichkeit zum Download. Darüber hinaus kann die Tabelle als PDF wie immer auf der Website der KZBV abgerufen werden. Dort finden sich auch die Ergebnisse der Umfrage aus dem Vorjahr.

Hintergrund: die Professionelle Zahnreinigung
Die PZR umfasst in der Regel eine gründliche Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch, eine Politur sowie eine Fluoridierung. Durch spezielle Instrumente werden dabei Stellen im Mund erreicht, an die Zahnbürste und Zahnseide nicht herankommen. Bakterien und Beläge im Mundraum werden gründlich entfernt, Zähne und Zahnfleisch vor einer Neuansiedelung geschützt. Zudem gibt es durch den Zahnarzt oder speziell geschultes Praxispersonal individuelle Tipps zur Mundpflege und einer zahngesunden Ernährung.

16.5.17: Wer selber mal ausprobieren möchte, wie es sich hinter dem Bohrer anfühlt hat in der Uni Witten/Herdecke die Gelegenheit dazu. Einen Zeitungsbericht übers letzte Mal, sowie die neuen Termine finden Sie hier….

17.05.17: Die Zeitschrift Öko-Test hat 37 Zahncremes genauer untersucht. Darunter auch Naturprodukte, welche am besten war erfahren Sie hier

24.05.17: Wir hatten es schon geahnt. Jetzt haben wir es schriftlich – wir haben einen der gesundheitsschädlichsten Jobs (zumindestens wenn wir in Amerika arbeiten). Mehr dazu im ZWP-online Artikel….

April 2017

21.03.17: Kollege Reißmann ist ausgezeichnet worden. Die Redaktion von Focus-Gesundheit empfiehlt ihn aufgrund einer unabhängigen Erhebung als Zahnarzt in Düsseldorf. Das freut uns!!!

5.4.17: Wenn Sie von den Datenkraken Google und Co die Nase voll haben, ist diese Suchmaschine vielleicht eine Alternative. Im Pressetext finden Sie weitere Infos ….

07.04.17:  Familien- und Freundeskreis haben einen entscheidenden Einfluss auf unsere persönliche Entwicklung. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass diese engen Bande sogar eine wichtige Rolle bei der eigenen Mundhygiene spielen. Was US-amerikanische Forscher herausgefunden haben, erfahren Sie im Dental Tribune Artikel….

12.04.17: Die Zahnärztekammer Hamburg fordert eine Zuckersteuer. Weshalb und warum, erfahren Sie im Artikel der Deutschen Zahnarzt Woche

25.04.17: Und mit allen Mitteln soll die eGK “durchgeprügelt” werden, wenn man den Artikel in der Ärztezeitung nachliest. Zitiert nach FVDZ aktuell

Online-Abgleich: Gematik lässt Tests im Südosten platzen

Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (Gematik) hat den geplanten Testlauf zum Abgleich der Versichertenstammdaten in Bayern und Sachsen abgesagt. Dies hat die “Ärzte Zeitung” auf Nachfrage bei der Gematik Mitte des Monats vermeldet.
Demnach lässt die Gematik den Online-Testlauf in der zweiten Region ausfallen, da die seit November vergangenen Jahres andauernden Tests in der Region Nordwest (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein) bereits Zwischenergebnisse liefern. “Auf Grundlage des bisherigen Verlaufs in dieser Testregion ist davon auszugehen, dass ausreichend signifikante Ergebnisse zum Abschluss der Erprobung vorliegen werden”, heißt es von Seiten der Gematik. Diese Ergebnisse seien für die Gesellschafter Entscheidungsgrundlage, um über den Start des bundesweiten Online-Produktivbetriebs zu entscheiden.
Hintergrund: Der Zeitplan für den Aufbau der Telematikinfrastruktur geriet in der Vergangenheit immer wieder durcheinander. Laut E-Health-Gesetz soll der bundesweite Rollout zur Telematikinfrastruktur ab 1. Juli beginnen. Bis Mitte 2018 muss das Stammdatenmanagement, also die Online-Prüfung und Aktualisierung von Versichertenstammdaten, in allen Praxen flächendeckend eingeführt werden. Wenn die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer und Kostenträger die gesetzlich festgeschriebenen Fristen nicht einhalten, werden Haushaltsmittel gekürzt. Außerdem drohen Ärzten und Zahnärzten Vergütungsabschläge.
Quelle: Ärzte Zeitung

März 2017

02.03. Manche Patienten, aber auch Zahnärzte, verbinden Hypnose immer noch mit okkulten Praktiken aus dem Mittelalter oder fragwürdigen TV-Sendungen. Wieso das nicht so ist, sondern die Methode eine sehr effektive Behandlungsmethode ist führt Kollegin Wirnharter im Artikel der ZWP online aus….

04.03.: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (4.-5.3.) von 18 bis 8 Uhr können Sie im Schmerz- und Notfall den ZZN aufsuchen. Kollege Reißmann ist dort der diensthabende Arzt beim zahnärztlichen Notdienst.

09.03.: Zunehmende Resistenzen gegenüber Antibiotika machen uns mehr und mehr in der Medizin zu schaffen. Was uns in Zukunft erwartet, zeigt der Bericht in Doccheck-News auf, denn in Chinas Flussmündungen sitzen Milliarden von antibiotikaresistenten Bakterien.

Foto aus DocCheck-News

13.03.17: Die neuen Praxisinfos sind versandt.

18.03.17: Kennen Sie die gefährlichsten Tiere der Welt? Tiger, Haie, Löwen…alles falsch. Lesen Sie den Artikel auf doccheck und Sie wissen mehr.

Februar 2017

03.02.: Gene für Entstehung von Parodontitis jetzt von amerikanischen Forschern identifiziert. Mehr bei Dental Tribune und ZWP online….

03.02.: Mit Pflanzenpeptiden im Kampf gegen Karies. Mehr im Artikel von Dental Tribune….

Und falls Sie nicht nur etwas gegen Karies unternehmen wollen, sondern auch etwas für Ihre Fitness und Ihr Duchsetzungsvermögen, bietet Ihnen der InyoRyu Karateverein ab dem 07.02.17 zusammen mit der VHS Düsseldorf  eine – wie wir finden – interessante Schnuppermöglichkeiten, um sich ein Bild der fernöstlichen Kampfkunst zu machen. Sie können Sie hier für einen Einführungskurs für Karate anmelden. 10 Mal dienstags ab 20:15 Uhr im Dojo des InyoRyu Karatevereins. Hier kann sich angemeldet werden.  Normale Sportsachen bitte mitbringen. Trainiert wird in unserem Dojo mit nackten Füßen.

Postkarte Vorderseite_comic

Ab dem 07.02.:  KARATEKURS in BILK; 10 x dienstags, 20.15-21.45 Uhr,  UNTERBILK, Gem. Grundschule, Kronprinzenstr. 107.

1.2.17: Das wir nicht nur zahnärztlich unterwegs sind, zeigt der Artikel über Kollegen Grzonka, der schon seit Jahren im Düsseldorfer Karneval aktiv ist.
Mehr erfahren Sie beim Doppelklick auf Jecke Post Kath Karnevals Jugend Jan 2017

09.02.: Feinstaub und Diabetes???? Da stutzt man erstmal – was beide Sachen miteinander zu tun haben, können Sie dem Fachartikel aus doccheck news  entnehmen….

10.02.17: Mit Verspätung, aber besser als nie. Kollege Sus berichtet von der Oldtimer Ralley:

Wir sind ein Team…

…und das nicht nur in der Praxis, sondern auch bei der Ausübung von Hobbies.

Dr. Grzonka und Zahnarzt Sus haben an einer Oldtimer-Rallye teilgenommen, die Prof. Dr. Goepel (Heiligenhaus) für einen guten Zweck ausgerichtet hat – die Unterstützung von Kinderkrankenhäusern in Afrika.

Das Team gewann als einziges von 110 beteiligten zwei Pokale:

– für das richtige Beantworten von Oldtimer-bezogenen Fragen und

– für den Titel “Best of Show” mit einer Isabella Coupé-Cabrio aus dem Jahr 1959

15.02. Kollege Reißmann ist zum neuen Vorsitzenden des Zentralen Zahnärztlichen Notdienstes gewählt worden. Dieser Verein vertritt über 200 Praxen (ca. 1/3 aller Düsseldorfer Zahnarztpraxen) und organisiert und finanziert die Notfallversorgung der Düsseldorfer mit. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen sogar 24 Stunden lang.

Seit knapp einen halben Jahr ist der Verein in neue Räume umgezogen. Dieser Umzug und die damit verbundenen Kosten von ca. 60.000 € haben die im Verein zusammengeschlossenen Ärzte aus eigener Tasche finanziert und auch das Notdienstangebot in der Woche (20 – 6 Uhr morgens, sowie der 24 stündige Notdienst) wird von den beteiligten Zahnärzten finanziert, die neben ihren monatlichen Vereinsbeiträgen 50% ihres Honorars für die laufenden Kosten zur Verfügung stellen, denn wochentags ist der nächtlichen Notdienst stark defizitär.

Dieses bundesweit einmalige Projekt überzeugt nicht nur die Düsseldorfer, sondern wir helfen Patienten in einem Umkreis von fast 50 Kilometer und auch Patienten aus Neuss, Solingen, Remscheid, Duisburg oder Siegen sind keine seltenen Besucher der Notfallpraxis.

20.2.17: Aufgrund der zunehmenden Antibiotikaresistenzen haben Forscher aus Italien eine neue Möglichkeit gegen Heliobacter pylori entwickelt. Mehr im pressetext….

20.02.17: Und das nicht nur Google Algorithmen nutzt, zeigt dieser Presseartikel zur Rekonstruktion von Gebissen aus dem pressetext

Januar 2017

Ab dem 02.01.17 ist die Praxis wieder geöffnet. In der ersten Januarwoche haben wir allerdings keinen Spätdienst, d.h. die Praxis ist von 9 – 17 Uhr (Mittwoch und Freitag bis 15 Uhr geöffnet). In der zweiten Januarwoche beginnt dann wieder unser Schichtdienst.

PostWir stellen das schriftliche RECALL ein!

Nach über 15 Jahren stellen wir unser schriftliches Recall- Programm zum 01. Januar 2017 ein. D.h. wir werden Sie nur noch per Mail oder per SMS an Ihre Zahnarzttermine erinnern. Bei über 300 Recalls pro Monat ist der damit verbundene Zeit- und Arbeitsaufwand inzwischen zu groß geworden. Erfragen Sie bitte vorne an der Rezeption, wie wir Sie bisher an Ihre Termine erinnert haben und stellen Sie Ihr Recall bitte um, in dem Sie uns Ihre E-Mail Adresse oder Handynummer mitteilen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

03.01.: Ob Zahnimplantate dauerhaft im Kiefer verbleiben können, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Auch Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, haben Einfluss auf die Haltbarkeit von Implantaten – ob positiv oder negativ ist je nach Präparat unterschiedlich. Mehr zur Studie finden Sie auf ZWP online….. 

05.01.: Stark ausgeprägte Zahnfleischentzündungen können nicht nur die Zähne gefährden, sie begünstigen auch andere Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkte. Australische Forscher haben jetzt einen Impfstoff entwickelt, der Parodontitis zukünftig ganz ohne Antibiotika eindämmen soll.  Mehr Infos zu dieser noch sehr spekultativen Möglichkeit in der ZWP online…..

16.01.: Das Zahnpflege nicht nur etwas mit gutem Atem zu tun hat, haben jetzt amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Mehr bei Dentaltribune….

Aus für die Praxisgebühr

Es ist amtlich. Die Praxisgebühr wird zum 1. Januar 2013 wieder abgeschafft. Die Zuzahlung von zehn Euro, die Kassenpatienten bei Arzt- und bei Zahnarztbesuchen bisher einmal im Vierteljahr entrichten müssen, entfällt. Zum Beschluss der Regierungskoalition die Praxisgebühr einzustellen, äußerten sich nun neben Bundeszahnärztekammer, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Bayerische Landeszahnärztekammer und die Bundesärztekammer. Lesen Sie hier die aktuellen Statements zum Ende der Praxisgebühr.


+++ NEU +++

Buchen Sie jetzt Ihren Termin online:
Der Link führt Sie direkt zu Doctolib


+++ AKTUELL +++

Wir freuen uns, dass wir 2016 zum vierten Mal in Folge auf www.zahnarztempfehlung.de von den dortigen Nutzern zur besten Düsseldorfer Praxis in 2015 und bundesweit (bei über 5500 teilnehmenden Praxen) unter die 20 besten Praxen gewählt worden sind.
Dafür sagen wir vielen DANK!


Ärzteverzeichnis der Stiftung Gesundheit
Zahnärzte für Naturheilwesen:

Partnerpraxen

Häufig stellen uns Patienten, die sich privat oder beruflich verändern wollen/müssen, die Frage, wen wir Ihnen vor Ort empfehlen können, denn nicht immer kann man auf Erfahrungen oder eine Zahnarztempfehlung von Freunden oder Bekannten zurückgreifen.
Lesen Sie mehr...