Ganzheitliche Zahnheilkunde Gemeinschaftspraxis
Dr. Peter P. Grzonka
Dr. Dirk Reißmann
Zahnärzte

Dreherstr. 3
40625 Düsseldorf

Tel. 0211-28 25 24
Fax: 0211-28 60 41

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Zahnzusatz-
versicherungen

Das Dickicht der angebotenen Zahnzusatzversicherung mit ihren ganzen Bedingungen, Abschlägen und Unterpunkten zu verstehen, geschweige denn sich einen Überblick zu verschaffen und für sich die beste Möglichkeit herauszufinden, ist schier unmöglich.
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sdz

Aktuelles aus der Praxis

September 2017

Am Mittwochmorgen den 06.09. ist die Praxis wegen einer internen Besprechung von 8 – 10 Uhr geschlossen. Danke für Ihr Verständnis.

06.09.: Alle Jahre wieder als ein Hingucker für Patienten: virtueller Spiegel zeigt Zahnpatienten Ergebnis vorab. Unserer Erfahrung nach sind die Ergebnisse bisher aber eher mager und mit der späteren Realität kaum zu vergleichen (hier kommt es v.a. auf die in der Datenbank hinterlegten Daten an). Machen Sie sich aber ein eigenes Bild im Artikel des pressetextes…..

08.09.-09.09.: Falls Sie Schmerzen oder einen sonstigen Notfall in der Freitagnacht von 17 – 6 Uhr haben sollten: Kollege Reißmann hat im ZZN den Notdienst übernommen.

09.09.: Wir hoffen Ihnen geht es gut – den Krankenkassen auf jeden Fall. Mehr im pressetext-Artikel….

Und falls Sie nicht nur etwas gegen Karies unternehmen wollen, sondern auch etwas für Ihre Fitness und Ihr Duchsetzungsvermögen, bietet Ihnen der InyoRyu Karateverein ab dem 12.09.17 zusammen mit der VHS Düsseldorf  eine – wie wir finden – interessante Schnuppermöglichkeiten, um sich ein Bild der fernöstlichen Kampfkunst zu machen. Normale Sportsachen bitte mitbringen. Trainiert wird in unserem Dojo mit nackten Füßen.

Postkarte Vorderseite_comic

Ab dem 12.09.:  KARATEKURS in BILK; 10 x dienstags, 20.15-21.45 Uhr,  UNTERBILK, Gem. Grundschule, Kronprinzenstr. 107.

Noch können Sie sich über die VHS mit diesem Link anmelden!

 

 

 

 

23.08.17: Kaugummi-Schnelltest identifiziert Entzündungen im Mundraum. Nähere Infos finden Sie im DZW Artikel. Wenn Sie aber nicht 2 – 3 Jahre warten wollen, können wir Ihnen ab dem 16. Sept. einen aktuellen Schnelltest für Entzündungen im Mundraum anbieten. Mehr dazu in der nächsten Woche.

August 2017

08.08.17: Die Bonushefte der Krankenkassen – ein weit verzweigtes und unübersichtliches System mit manchem Wildwuchs. Mehr dazu im Artikel von DocCheck….

09.08.17: Das Praxisinfo für August ist versendet.

10.08.17: Wir möchten uns bei allen Spendern ihres Altgoldes bedanken. 36 Gramm Altgold sind zusammen gekommen. Aktion Kinderherz und wir bedanken uns bei den edlen Spender. Hier gibt´s den Dankenbrief als pdf Aktion Kinderherz 27-6-17

15.8.17: Was uns der Zuckerkonsum allein an Zahnschäden kostet, haben Forscher herausgefunden. Ob eine Zuckersteuer Abhilfe schafft, lesen Sie im DZW Artikel….

17.8. und Sa 19.8. macht Kollege Reißmann den Nachtnotdienst (20 – 6 bzw. 18 – 8 Uhr)  im ZZN, Florastr. 38

29.08.17: Und wenn Sie sich schonmal wegen der Zahnarztkosten überlegt haben ins Ausland zu gehen, so lesen Sie erst diesen Artikel des IWW, ob sich das wirklich lohnt….

Juli 2017

Kollege Reißmann ist wieder arbeitsfähig.

KZBV: „Amalgam ist in der GKV das Füllungsmaterial der Wahl“

Anfang Juni 2017 hat der Bundesrat das Gesetz zum Übereinkommen von Minamata verabschiedet, das Gesundheit und Umwelt vor Emissionen und Freisetzungen von Quecksilber und Quecksilberverbindungen schützen soll. Dies nahm die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zum Anlass, um in einer Presseerklärung nochmals ihre Haltung zum quecksilberhaltigen Füllstoff Amalgam zu erklären. Demnach ist Amalgam in der GKV für Kariesdefekte im Seitenzahnbereich in der Regel das Füllungsmaterial der Wahl.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, wird so zitiert: „Amalgam ist der älteste, besterforschte zahnärztliche Werkstoff und wird in den allermeisten Fällen problemlos vertragen. Die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist – auch nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – unbedenklich.“ Nach Zahlen der KZBV nimmt die Zahl neu gelegter Amalgamfüllungen seit Jahren ab – was u. a. mit den gestiegenen ästhetischen Ansprüchen der Patienten nach möglichst zahnfarbener Versorgung zusammenhänge. Etwa 30 Prozent aller vorhandenen Füllungen seien – vorsichtigen Schätzungen zufolge – noch aus Amalgam. Quelle: IWW dent-on;  ID 44726118

13.07.17: Die „never-ending-story“ geht weiter. Die Einführung des Ruhmesblattes deutscher IT Entwicklung = die elektronische Gesudheitskarte wird weiter verschoben. Wir freuen uns, denn so bleiben uns Schnüffeldienste für die Krankenkassen erspart. Weitere Infos finden Sie im dzw-Artikel unter diesem Link….

14.07.17: Die Praxis bleibt den Tag geschlossen wegen einer internen Fortbildung. Die Praxis von Kollegen Augard übernimmt unsere Vertretung. Sie finden sie auf der Benderstr. 72, Telefon 0211-288487. Bitte suchen Sie die Kollegen nur im Schmerz- und Notfall und nach telefonischer Anmeldung auf. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Und wenn Sie mal lachen wollen, schauen Sie sich das an…. Zahnarzt testet selbstklebende Veneers von Amazon :lol: 

17.07.17: Das nicht jede Parodontitis durch schlechtes Putzen oder Rauchen ausgelöst wird, hat jetzt ein internationales Wissenschaftlernetzwerk herausgefunden. Mehr in der Dental Tribune….

26.07.: Und wenn Sie selber mal wissen wollen, wie wir Profis putzen, lesen Sie den Artikel aus der Deutschen Zahnarztwoche….

28.7.17: Das neue Patientenbarometer von Jameda ist erschienen. Mehr Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Artikel der Dentaltribune…

28.7.17: Und auch die Patientenberatung der KZV und der Landeszahnärztekammern hat ihren Jahresbericht veröffentlicht. Mehr Infos ebenfalls in der Dental-Tribune…..

Juni 2017

Kollege Reißmann hat sich bei einem Fahrradunfall „zerlegt“ und steht für größere Behandlungen die nächsten 2 Wochen noch nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Frau Mollenhauer verlässt uns Ende Juni. Wir wünschen Ihr alles Gute für Ihre weitere Zukunft.

09.06.: Und wenn Sie gerne wissen möchten, wie es war, in der Steinzeit zum Zahnarzt zu gehen, lesen Sie den Artikel von Spiegel-online hier…..

13.06.2017: Die mit großen Steuersummen finanzierte Einführung digitaler Strukturen in den Arzt- und Zahnarztpraxen ist ein sehr teures Beispiel für Schilda. Mehr in diesem Artikel aus der ADP vom 7.6.17

Dilettantischer Start in die digitale GKV-Welt
Das Projekt zum Aufbau einer Telematikinfrastruktur (TI) für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, das perspektivisch alle (Zahn)Arztpraxen, Medizinischen Versorgungszentren, Krankenhäuser, Apotheken und weitere Akteure sicher elektronisch vernetzen soll, läuft nunmehr 13 Jahre, ohne dass es bis dato – trotz immenser Kosten – zu irgendeinem positiven Ergebnis gekommen wäre. Das ist schlichtweg skandalös. Selbst die Erprobung, Einführung und Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bereitet der hierfür verantwortlichen Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) offensichtlich Riesenprobleme. Nach dem Willen des Gesetzgebers und nach Freigabe durch die gematik-Gesellschafterversammlung soll die TI nunmehr zum 1. Juli 2017 ihren „sektorenübergreifenden Online-Produktivbetrieb” aufnehmen. Allerdings werden hierfür voraussichtlich erst ab Herbst 2017 die ersten zugelassenen Produkte wie Konnektoren und passende Kartenterminals auf dem Markt verfügbar sein. Diese müssen zuvor vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und anschließend von der gematik zugelassen werden. Erst wenn alle (Zahn)Arztpraxen mit den entsprechenden Endgeräten ausgestattet sind, kann mit dem Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) – der ersten Online-Anwendung auf der eGK – der Online-Rollout beginnen. Die Frist hierfür läuft dann schon per 30. Juni 2018 aus. Nach den gesetzlichen Vorgaben sind die Krankenkassen verpflichtet, die Kosten für die technische Erstausstattung der Praxen und die laufenden Betriebskosten für die TI in voller Höhe zu übernehmen. Entsprechende Vereinbarungen sind – wie berichtet – kürzlich zwischen Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) bzw. Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband zum Abschluss gekommen. Praxen, die ab 1. Juli 2018 kein VSDM durchführen, drohen Honorarkürzungen.
Quelle: KBV-Newsletter und diverse Meldungen

20.06.17: Allergie gegen Dentalmaterialien: Was tun bei positivem Testergebnis? Ein positives Testergebnis ist zunächst nur der Nachweis einer Sensibilisierung. Mehr im dent-on Artikel des IWW….

24.06.17: Was haben kaputte Hände und Mobilfunkgeräte zusammen. Das erfahren Sie im Pressetextartikel unter dem Link….

29.06.17: Forscher der Tokioter Universität haben aus Stammzellen ein dreidimensionales Knochengewebe entwickelt. Ob sic dies als Grundstein für „Kunstknochen“ erweist lesen Sie im Artikel des pressetextes…

Mai 2017

03.05.17

Parodontitis: FVDZ fordert schnelle Reform der Parodontalbehandlung in der GKV

Parodontitis hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt, an der Millionen Menschen in Deutschland leiden. Viele Patienten nehmen erst spät, manchmal zu spät, eine Parodontitistherapie in Anspruch.
Zudem bricht eine Vielzahl der Patienten die Therapie vorzeitig ab. Das geht aus dem BARMER Zahnreport 2017 hervor, den die Kasse am vergangenen Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.
Demnach gehen bei einem Drittel der Erkrankten nach der Parodontitistherapie innerhalb von vier Jahren Zähne verloren. Der Zahnreport verdeutlicht vor allem die Diskrepanz zwischen Parodontitiserkrankung und tatsächlicher Behandlung. Wie der Report zeigt, unterzieht sich die Hälfte der erwachsenen Versicherten (34 Millionen) innerhalb eines Zweijahreszeitraums einer Parodontitisuntersuchung. Rund 1,2 Millionen Versicherte durchliefen eine Therapie.
„Der Zahnreport macht erneut den akuten Handlungsbedarf hinsichtlich der Parodontitistherapie deutlich, denn Parodontitis gehört zu den zahnmedizinischen Haupterkrankungen in Deutschland“, sagte der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, zu den Ergebnissen des Zahnreports. „Der Gesetzgeber ist am Zug, um möglichst schnell eine Reform der Parodontalbehandlung in der gesetzlichen Krankenversicherung umzusetzen.“
Der FVDZ setzt sich dafür ein, Therapiemaßnahmen wie die Unterstützende Parodontitistherapie (UPT) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen. Für den FVDZ-Bundesvorsitzenden ist die UPT eine Therapieergänzung, die den Heilerfolg langfristig sichert. „Es muss sichergestellt sein, dass jeder Patient Zugang zu moderner Zahnheilkunde bekommt“, betonte Schrader. „Wenn durch die gesetzliche Krankenversicherung bestimmte Leistungen nicht bereitgestellt werden können, muss es für die Patienten die Möglichkeit geben, sich eigenverantwortlich den Zugang zu einer modernen Therapie verschaffen zu können, ohne den Anspruch auf die Grundleistung aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu verlieren. Hier müssen neue Formen von Anreiz- und Selbstbeteilungsmodellen geschaffen werden.“ Beispielhaft dafür sind Zahnersatz und Füllungstherapie. „Wenn die Solidargemeinschaft überfordert ist, muss der Patient gemeinsam mit seinem Zahnarzt über die beste Therapie entscheiden können“, sagte Schrader.
FVDZ-Redaktion

01.05.17

Studie: Gratis-Gesundheitsapps sind Datenköder

Kostenlose Gesundheitsapplikationen, kurz: Apps, weisen große Sicherheitsprobleme auf. Dazu zählen die Verletzung geltender Datenschutzbestimmungen und das Ausspähen von Nutzerdaten. Das sind zentrale Ergebnisse eines Tests von Datenschutz-Spezialisten des Magdeburger AV-Test Instituts unter 60 Gratis-eHealth-Apps für Android-Smartphones. Die Testergebnisse liegen dem Nachrichtenportal „Ärztenachrichtendienst“ (Änd) vor.
Dem AV-Test Institut zufolge fällt ein Großteil der untersuchten Gratis-Programme bereits bei der gesetzlich vorgeschriebenen Information des Nutzers über Datenerfassung und -nutzung durch. Lediglich 19 von 60 untersuchten Apps stellten eine Datenschutzerklärung zur Verfügung, die sich auch auf das tatsächlich verwendete Programm bezog.
Zudem kommen die Datenschutz-Experten zu dem Ergebnis, dass die Apps bei den Berechtigungen häufig auf Nutzer- und Gerätedaten und Fotos zugreifen. Demnach verlangten zwölf Apps direkten Zugriff auf die Kamera, sieben auf das Mikrofon des Telefons und drei wollten auf die kompletten Telefonie-Funktionen zugreifen. Lediglich acht von 60 getesteten Programmen verlangten keine Zugriffsrechte. Weiterhin habe der Test gezeigt, dass der Datenaustausch zwischen Apps und Servern der Anbieter und angeschlossenen Werbenetzwerken erfolge.
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse fordert das AV-Test Institut die Politik dazu auf, bei den Anbietern verstärkt auf die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu drängen. Weiterhin appellieren die Datenschutz-Experten an die Nutzer der Programme, vor der Installation die Zugriffsrechte auf ihrem Telefon genau zu überprüfen.
Quellen: Änd, AV-Test Institut, FVDZ 25.4.17

Übernimmt auch Ihre Kasse anteilig die PZR? Weitergehende Infos und die Tabelle (hier als pdf-Datei) entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung:

Kassenumfrage 2017 zur Professionellen Zahnreinigung

Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) sorgt nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sie ist auch elementarer Bestandteil eines präventionsorientierten Gesamtkonzepts zur Vermeidung und Therapie von Erkrankungen wie Parodontitis und Karies. Für viele Patienten gehört die PZR daher mittlerweile zur Routine beim regelmäßigen Kontrolltermin in der Zahnarztpraxis. Auch viele gesetzliche Krankenkassen haben den Nutzen der hochwirksamen Maßnahme, etwa bei der Vermeidung von Zahnbetterkrankungen erkannt: Etliche Kostenträger bieten ihren Versicherten freiwillige Zuschüsse und Vergünstigungen an, wenn diese eine PZR in Anspruch nehmen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) informiert in ihrer aktuellen Umfrage für das Jahr 2017 über diese Leistungen.

Service für Versicherte und Praxen
„Unsere Umfrage ist als Service für Versicherte und Praxen gedacht, um bei der PZR für Transparenz zu sorgen. Deren oralprophylaktischer Nutzen – insbesondere im Kampf gegen die Volkskrankheit Parodontitis – ist schon lange wissenschaftlich anerkannt. Umso unverständlicher ist, dass der Medizinische Dienst der Krankenversicherung die Behandlung ebenso regelmäßig wie fälschlicherweise als IGeL-Leistung diskreditiert. Dass die Kassen die PZR dann gleichzeitig freiwillig mit Beitragsmitteln bezuschussen, lässt eine solche Bewertung dieser sinnvollen, zahnärztlichen Präventionsmaßnahme nur umso scheinheiliger anmuten. Die PZR trägt wesentlich dazu bei, die Mundgesundheit zu erhalten und der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

KZBV befragt Kassen zum Leistungsangebot
Aufgrund vieler unterschiedlicher Angebote hat die KZBV wie in den Vorjahren sämtliche Krankenkassen zu ihren Leistungen bei der PZR standardisiert befragt: In welcher Höhe wird die Behandlung bezuschusst? Welche vertraglichen Regelungen bestehen? Greifen die Zuschüsse im Rahmen eines Bonusprogramms? Gibt es Krankenkassen die die PZR per Satzungsleistung bezuschussen, ohne den Zugang zu freien Vertragszahnarztwahl einzuschränken? Welche Kassen schränken diese Wahlmöglichkeit zum Nachteil der Patienten durch selektivvertragliche Regelungen ein?

Zahnärztinnen und Zahnärzte erhalten die Ergebnisse der aktuellen Umfrage als tabellarische Übersicht. In der Ausgabe 8 der „Zahnärztlichen Mitteilungen“, die am 16. April veröffentlicht wird, gibt es die Möglichkeit zum Download. Darüber hinaus kann die Tabelle als PDF wie immer auf der Website der KZBV abgerufen werden. Dort finden sich auch die Ergebnisse der Umfrage aus dem Vorjahr.

Hintergrund: die Professionelle Zahnreinigung
Die PZR umfasst in der Regel eine gründliche Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch, eine Politur sowie eine Fluoridierung. Durch spezielle Instrumente werden dabei Stellen im Mund erreicht, an die Zahnbürste und Zahnseide nicht herankommen. Bakterien und Beläge im Mundraum werden gründlich entfernt, Zähne und Zahnfleisch vor einer Neuansiedelung geschützt. Zudem gibt es durch den Zahnarzt oder speziell geschultes Praxispersonal individuelle Tipps zur Mundpflege und einer zahngesunden Ernährung.

16.5.17: Wer selber mal ausprobieren möchte, wie es sich hinter dem Bohrer anfühlt hat in der Uni Witten/Herdecke die Gelegenheit dazu. Einen Zeitungsbericht übers letzte Mal, sowie die neuen Termine finden Sie hier….

17.05.17: Die Zeitschrift Öko-Test hat 37 Zahncremes genauer untersucht. Darunter auch Naturprodukte, welche am besten war erfahren Sie hier

24.05.17: Wir hatten es schon geahnt. Jetzt haben wir es schriftlich – wir haben einen der gesundheitsschädlichsten Jobs (zumindestens wenn wir in Amerika arbeiten). Mehr dazu im ZWP-online Artikel….

April 2017

21.03.17: Kollege Reißmann ist ausgezeichnet worden. Die Redaktion von Focus-Gesundheit empfiehlt ihn aufgrund einer unabhängigen Erhebung als Zahnarzt in Düsseldorf. Das freut uns!!!

5.4.17: Wenn Sie von den Datenkraken Google und Co die Nase voll haben, ist diese Suchmaschine vielleicht eine Alternative. Im Pressetext finden Sie weitere Infos ….

07.04.17:  Familien- und Freundeskreis haben einen entscheidenden Einfluss auf unsere persönliche Entwicklung. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass diese engen Bande sogar eine wichtige Rolle bei der eigenen Mundhygiene spielen. Was US-amerikanische Forscher herausgefunden haben, erfahren Sie im Dental Tribune Artikel….

12.04.17: Die Zahnärztekammer Hamburg fordert eine Zuckersteuer. Weshalb und warum, erfahren Sie im Artikel der Deutschen Zahnarzt Woche

25.04.17: Und mit allen Mitteln soll die eGK „durchgeprügelt“ werden, wenn man den Artikel in der Ärztezeitung nachliest. Zitiert nach FVDZ aktuell

Online-Abgleich: Gematik lässt Tests im Südosten platzen

Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (Gematik) hat den geplanten Testlauf zum Abgleich der Versichertenstammdaten in Bayern und Sachsen abgesagt. Dies hat die „Ärzte Zeitung“ auf Nachfrage bei der Gematik Mitte des Monats vermeldet.
Demnach lässt die Gematik den Online-Testlauf in der zweiten Region ausfallen, da die seit November vergangenen Jahres andauernden Tests in der Region Nordwest (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein) bereits Zwischenergebnisse liefern. „Auf Grundlage des bisherigen Verlaufs in dieser Testregion ist davon auszugehen, dass ausreichend signifikante Ergebnisse zum Abschluss der Erprobung vorliegen werden“, heißt es von Seiten der Gematik. Diese Ergebnisse seien für die Gesellschafter Entscheidungsgrundlage, um über den Start des bundesweiten Online-Produktivbetriebs zu entscheiden.
Hintergrund: Der Zeitplan für den Aufbau der Telematikinfrastruktur geriet in der Vergangenheit immer wieder durcheinander. Laut E-Health-Gesetz soll der bundesweite Rollout zur Telematikinfrastruktur ab 1. Juli beginnen. Bis Mitte 2018 muss das Stammdatenmanagement, also die Online-Prüfung und Aktualisierung von Versichertenstammdaten, in allen Praxen flächendeckend eingeführt werden. Wenn die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer und Kostenträger die gesetzlich festgeschriebenen Fristen nicht einhalten, werden Haushaltsmittel gekürzt. Außerdem drohen Ärzten und Zahnärzten Vergütungsabschläge.
Quelle: Ärzte Zeitung

März 2017

02.03. Manche Patienten, aber auch Zahnärzte, verbinden Hypnose immer noch mit okkulten Praktiken aus dem Mittelalter oder fragwürdigen TV-Sendungen. Wieso das nicht so ist, sondern die Methode eine sehr effektive Behandlungsmethode ist führt Kollegin Wirnharter im Artikel der ZWP online aus….

04.03.: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (4.-5.3.) von 18 bis 8 Uhr können Sie im Schmerz- und Notfall den ZZN aufsuchen. Kollege Reißmann ist dort der diensthabende Arzt beim zahnärztlichen Notdienst.

09.03.: Zunehmende Resistenzen gegenüber Antibiotika machen uns mehr und mehr in der Medizin zu schaffen. Was uns in Zukunft erwartet, zeigt der Bericht in Doccheck-News auf, denn in Chinas Flussmündungen sitzen Milliarden von antibiotikaresistenten Bakterien.

Foto aus DocCheck-News

13.03.17: Die neuen Praxisinfos sind versandt.

18.03.17: Kennen Sie die gefährlichsten Tiere der Welt? Tiger, Haie, Löwen…alles falsch. Lesen Sie den Artikel auf doccheck und Sie wissen mehr.

Februar 2017

03.02.: Gene für Entstehung von Parodontitis jetzt von amerikanischen Forschern identifiziert. Mehr bei Dental Tribune und ZWP online….

03.02.: Mit Pflanzenpeptiden im Kampf gegen Karies. Mehr im Artikel von Dental Tribune….

Und falls Sie nicht nur etwas gegen Karies unternehmen wollen, sondern auch etwas für Ihre Fitness und Ihr Duchsetzungsvermögen, bietet Ihnen der InyoRyu Karateverein ab dem 07.02.17 zusammen mit der VHS Düsseldorf  eine – wie wir finden – interessante Schnuppermöglichkeiten, um sich ein Bild der fernöstlichen Kampfkunst zu machen. Sie können Sie hier für einen Einführungskurs für Karate anmelden. 10 Mal dienstags ab 20:15 Uhr im Dojo des InyoRyu Karatevereins. Hier kann sich angemeldet werden.  Normale Sportsachen bitte mitbringen. Trainiert wird in unserem Dojo mit nackten Füßen.

Postkarte Vorderseite_comic

Ab dem 07.02.:  KARATEKURS in BILK; 10 x dienstags, 20.15-21.45 Uhr,  UNTERBILK, Gem. Grundschule, Kronprinzenstr. 107.

1.2.17: Das wir nicht nur zahnärztlich unterwegs sind, zeigt der Artikel über Kollegen Grzonka, der schon seit Jahren im Düsseldorfer Karneval aktiv ist.
Mehr erfahren Sie beim Doppelklick auf Jecke Post Kath Karnevals Jugend Jan 2017

09.02.: Feinstaub und Diabetes???? Da stutzt man erstmal – was beide Sachen miteinander zu tun haben, können Sie dem Fachartikel aus doccheck news  entnehmen….

10.02.17: Mit Verspätung, aber besser als nie. Kollege Sus berichtet von der Oldtimer Ralley:

Wir sind ein Team…

…und das nicht nur in der Praxis, sondern auch bei der Ausübung von Hobbies.

Dr. Grzonka und Zahnarzt Sus haben an einer Oldtimer-Rallye teilgenommen, die Prof. Dr. Goepel (Heiligenhaus) für einen guten Zweck ausgerichtet hat – die Unterstützung von Kinderkrankenhäusern in Afrika.

Das Team gewann als einziges von 110 beteiligten zwei Pokale:

– für das richtige Beantworten von Oldtimer-bezogenen Fragen und

– für den Titel „Best of Show“ mit einer Isabella Coupé-Cabrio aus dem Jahr 1959

15.02. Kollege Reißmann ist zum neuen Vorsitzenden des Zentralen Zahnärztlichen Notdienstes gewählt worden. Dieser Verein vertritt über 200 Praxen (ca. 1/3 aller Düsseldorfer Zahnarztpraxen) und organisiert und finanziert die Notfallversorgung der Düsseldorfer mit. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen sogar 24 Stunden lang.

Seit knapp einen halben Jahr ist der Verein in neue Räume umgezogen. Dieser Umzug und die damit verbundenen Kosten von ca. 60.000 € haben die im Verein zusammengeschlossenen Ärzte aus eigener Tasche finanziert und auch das Notdienstangebot in der Woche (20 – 6 Uhr morgens, sowie der 24 stündige Notdienst) wird von den beteiligten Zahnärzten finanziert, die neben ihren monatlichen Vereinsbeiträgen 50% ihres Honorars für die laufenden Kosten zur Verfügung stellen, denn wochentags ist der nächtlichen Notdienst stark defizitär.

Dieses bundesweit einmalige Projekt überzeugt nicht nur die Düsseldorfer, sondern wir helfen Patienten in einem Umkreis von fast 50 Kilometer und auch Patienten aus Neuss, Solingen, Remscheid, Duisburg oder Siegen sind keine seltenen Besucher der Notfallpraxis.

20.2.17: Aufgrund der zunehmenden Antibiotikaresistenzen haben Forscher aus Italien eine neue Möglichkeit gegen Heliobacter pylori entwickelt. Mehr im pressetext….

20.02.17: Und das nicht nur Google Algorithmen nutzt, zeigt dieser Presseartikel zur Rekonstruktion von Gebissen aus dem pressetext

Januar 2017

Ab dem 02.01.17 ist die Praxis wieder geöffnet. In der ersten Januarwoche haben wir allerdings keinen Spätdienst, d.h. die Praxis ist von 9 – 17 Uhr (Mittwoch und Freitag bis 15 Uhr geöffnet). In der zweiten Januarwoche beginnt dann wieder unser Schichtdienst.

PostWir stellen das schriftliche RECALL ein!

Nach über 15 Jahren stellen wir unser schriftliches Recall- Programm zum 01. Januar 2017 ein. D.h. wir werden Sie nur noch per Mail oder per SMS an Ihre Zahnarzttermine erinnern. Bei über 300 Recalls pro Monat ist der damit verbundene Zeit- und Arbeitsaufwand inzwischen zu groß geworden. Erfragen Sie bitte vorne an der Rezeption, wie wir Sie bisher an Ihre Termine erinnert haben und stellen Sie Ihr Recall bitte um, in dem Sie uns Ihre E-Mail Adresse oder Handynummer mitteilen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

03.01.: Ob Zahnimplantate dauerhaft im Kiefer verbleiben können, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Auch Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, haben Einfluss auf die Haltbarkeit von Implantaten – ob positiv oder negativ ist je nach Präparat unterschiedlich. Mehr zur Studie finden Sie auf ZWP online….. 

05.01.: Stark ausgeprägte Zahnfleischentzündungen können nicht nur die Zähne gefährden, sie begünstigen auch andere Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkte. Australische Forscher haben jetzt einen Impfstoff entwickelt, der Parodontitis zukünftig ganz ohne Antibiotika eindämmen soll.  Mehr Infos zu dieser noch sehr spekultativen Möglichkeit in der ZWP online…..

16.01.: Das Zahnpflege nicht nur etwas mit gutem Atem zu tun hat, haben jetzt amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Mehr bei Dentaltribune….

Dezember 2016

Wir freuen uns Ihnen im Dezember neue Praxisfotos zeigen zu können. Unser Profi-Fotograf Herr Silvio De Negri hat uns wie immer gekonnt in Szene gesetzt. Nähere Infos über ihn erhalten Sie auf seiner Seite www.sdnbild.de.

6.12.: Passend zu Nikolaus und den damit verbundenen Süssigkeiten kommt die Nachricht der Gießener Forscher. Forscher tüfteln an intelligenter Zahnbürste….

12.12.16: Die meisten Patienten in Deutschland sind zufrieden mit ihren Fachärzten, wie die  Ergebnisse des neuen „jameda Patientenbarometers“ zeigen. Durchschnittlich werden die Fachärzte mit einer 1,8 auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 bewertet; Zahnärzte sogar mit einer 1,33. Mehr auf IWW

14.12.16: Durch einen Hackerangriff ist unsere komplette Computeranlage, ebenso wie die Telefonanlage ausgefallen. Z.Zt. arbeiten unsere Techniker in Nachtschichten an einer Neuinstallation. Dies benötigt aber sehr viel Zeit, da die gesamte Software heruntergefahren werden muss, die Festplatten neu formatiert und alles neu geladen werden muss. Wir hoffen, Anfang der Woche wieder für´s Erste erreichbar zu sein. Vollständig hergestellt wird unser System wohl erst wieder zum Jahresende.

16.12.16: Weisheitszahn-OP: Lasertherapie hilft bei Schmerzen. Mehr Infos im Dentaltribune Artikel über diesen Link.  Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter, da wir über die entsprechenden Laser verfügen.

21.12.: Seit gestern funktionieren unsere Computer und die Telefonanlage wieder. Es hakt zwar noch an vielen Stellen, aber wir sind für Sie wieder erreichbar – nach langen Nächten und viel Arbeit. Herzlichen Dannk von hier aus an Herrn Ralf Härter von prosoho!!!

Schmerz- und Notdienst zur Weihnachtszeit
Die Praxis hat bis zum 23.12.16 normal geöffnet. Am 23.12.16 haben wir von 9 – 12 Uhr geöffnet.
Vom 24.12.16 bis zum 01.01.2017 bleibt die Praxis geschlossen. (Wir arbeiten an der Wiederherstellung unserer Computerhard- und -software).

Ab dem 02.01.17 ist die Praxis wieder geöffnet. In der ersten Januarwoche haben wir allerdings keinen Spätdienst, d.h. die Praxis ist von 9 – 17 Uhr (Mittwoch und Freitag bis 15 Uhr geöffnet).
In der zweiten Januarwoche beginnt dann wieder unser Schichtdienst.

Wenn wir gWeihnachtsmanneschlossen haben, können Sie sich im Schmerz- und Notfall an den ZZN auf der Florastr. 38 am Evangelischen Krankenhaus in den neuen Notdiensträumen wenden. Die Kollegen sind dort für Sie die gesamte Zeit und an den Feiertagen sogar 24 Stunden da.

Wir wünschen Ihnen wunderschöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

27.12.: Nicht nur bei uns…. die professionelle Zahnreinigung wird mehr denn je nachgefragt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von jameda unter 1.029 Patienten. Mehr unter diesem Link….

29.12.: Wenn der Kiefer krank macht und keiner es glaubt. Welche Folgeerkrank- ungen durch die Nichtbehandlung von craniomandibulären Dysfunktionen entstehen, verdeutlicht der Artikel aus dem Pressetext.

November 2016

Frau Plenkers fängt ihre Fortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe-mitarbeiterin an und hat die ersten Bausteine der zweijährigen Fortbildung am Karl-Häupl Institut bestanden. Wir gratulieren, drücken ihr weiterhin die Daumen und wünschen ihr einen langen Atem.

02.11. BMG Entscheidung: Kassen-Zusatzbeitrag bleibt im Wahljahr stabil. Nun ist es offiziell: Der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird im nächsten Jahr bei 1,1 Prozent liegen. Damit bleibt der Zusatzbeitrag gegenüber 2016 unverändert. Diese Entscheidung hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am vergangenen Donnerstag im Bundesanzeiger veröffentlicht. Grundlage ist die Prognose des Schätzerkreises zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung der GKV, der aus Experten des BMG, des Bundesversicherungsamtes und des GKV-Spitzenverbandes besteht. Dieser hatte bereits Mitte Oktober einen stabilen Zusatzbeitrag für das Wahljahr 2017 vorausgesagt. „Der stabile Zusatzbeitrag zeigt, dass der Alarmismus, mit dem noch vor kurzem deutliche Anstiege des Zusatzbeitrags im Jahr 2017 an die Wand gemalt wurden, völlig unangemessen war. Solche Panikmache, die die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung verunsichert, sollte künftig unterbleiben“, kommentierte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) die offizielle Entscheidung.
Hintergrund: Seit 2015 kann jede Kasse die Höhe des individuellen Zusatzbeitrags für die Arbeitnehmer selbst festlegen. Dieser kommt zum allgemeinen Beitrag, der auf 14,6 Prozent fixiert ist, hinzu. Erhebt eine Kasse einen Zusatzbeitrag über dem vom BMG festgelegten Durchschnitt, muss die Kasse ihre Versicherten über die Wechselmöglichkeiten zu einer günstigeren Kasse aufklären.
Quelle: BMG, FVDZ 2.11.16

02.11.: Zins Rekordtief – der Gesundheitsfond schrumpft. Die Niedrigzinsphase hat auch die Geldanlagen des Bundesversicherungsamtes (BVA) getroffen. Unter den Sozialversicherungsträgern hat vor allem der Gesundheitsfonds aufgrund der kurzen Anlagedauer mit Negativzinsen zu kämpfen. Wie BVA-Präsident Frank Plate in der vergangenen Woche in Berlin mitteilte,
seien die Anlagen des Gesundheitsfonds überwiegend im negativen Bereich mit Zinsen zwischen null und minus 0,4 Prozent. Laut Plate habe der Negativtrend bereits im vergangenen Jahr eingesetzt und nehme im laufenden Jahr weiter zu. Das BVA beobachte die Entwicklung jeden Monat ganz genau. Eine genaue Prognose über den Verlust wollte der BVA-Chef allerdings noch nicht abgeben.
Hintergrund: Der Gesundheitsfonds sammelt die Beiträge zur Krankenversicherung ab Monatsmitte, um diese in der ersten Hälfte des Folgemonats an die 117 gesetzlichen Kassen abzugeben. Aktuell verfügt der Fonds über eine Reserve von zehn Milliarden Euro.
Quellen: Zaend, Versicherungsjournal.de, FVDZ

6.11.: Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass auch die Gene eine Rolle bei der Zahnarztangst spielen. Mehr im Artikel der Dentaltribune….

14.11.: Schlechter Atem macht nicht nur einsam, sondern auch unglücklich. Wieso steht im Artikel der Dentaltribune

16.11.: Die Zeitschrift Ökotest hat 32 Zahnpflegekaugummis getestet und fast die Hälfte fällt durch. Mehr in diesem Kurztext von ZWP online…..

22.11.: Wieso regelmäßige Zahnpflege das Risiko einer Lungenentzündung reduziert zeigt der ZWP online Artikel auf. Interessiert, dann hier klicken….

Am 30.11. öffnet die Praxis erst um 10 Uhr. Wir haben eine interne Praxisbesprechung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Oktober 2016

3.10.16: Da wir nicht nur in unserer Praxis ein zunehmende Zahl von Entzündungen an Implantaten beobachten, haben wir uns entschlossen, Ihnen mit Unterstützung der Firma „Dentogonstics“ eine Vorsorgeuntersuchung für die bei uns gesetzten Implantate anzubieten:

Wir bieten Ihnen –  wenn Sie die Implantate bei uns gesetzt bekommen haben – einen kostenlosen Test an, mit dem wir schmerzfrei feststellen können, ob Ihre Implantate entzündungsfrei sind oder ob eine Periimplantitis (Implantatentzündung) droht. Dieser Test ist innerhalb von 10 Minuten durchgeführt. Sie dürfen nur eine Stunde vor dem Test nichts essen, die Zähne nicht putzen und auch keine Mundspüllösung benutzen. Sollten Sie interessiert sein, so melden Sie sich unter dem Stichwort „Implantatvorsorge“ bei uns an. Wenn Sie andere Menschen kennen, die ebenfalls diese Vorsorge durchgeführt haben wollen und die keine Patienten bei uns sind, so können wir auch hier gerne Vorsorge betreiben. Allerdings fällt dann ein Unkostenbeitrag von 24,88 € pro Test und Beratung an.

4.10.16: Spät zu Bett gehen ist schlecht für die Zähne. Wieso dies v.a. für Kiddies und Jugendliche gilt, finden Sie im Kurzartikel der Dental Tribune heraus.

7.10.16: Ein neuer Zahnersatz kann unerwünschte Reaktionen auslösen: Entzündungen der Mundschleimhaut, wunde Stellen, Brennen im Mund, „metallischer“ Geschmack… Mehr Infos, wenn Sie diesem Link folgen oder sich von Kollegen Grzonka untersuchen lassen….

26.10.16: Wie der Verzehr von Äpfeln vor Krebs schützen kann, haben jetzt italienische Wissenschaftler in einem ersten Schritt ermittel. Mehr mehr wissen möchte, nutzt bitte den Link zum pressetext…..

September 2016

01.09.16: Frau Mollenhauer fängt – nach kurzer Pause – wieder als Zahnmedizinsche Fachangestellte bei uns an. Wir freuen uns auf Ihre Verstärkung.

Was sich zum 01. Sept. bei den Untersuchungen beim Kinderarzt und uns Zahnärzten ändert, lesen Sie bitte im dzw-Artikel hier….

In Rheinland-Pfalz unterrichten fast 600 Kollegen die Grundschüler in Zahnpflege. Mehr im dzw-Artikel….

02.09.16: Das Zahnpasta nicht teuer sein muss, zeigt der Test der Verbraucherzeitschrift „Stiftung Warentest“. Lesen Sie mehr unter ZWP-Online….

06.09.16: Das Statistische Bundesamt hat fragen lassen, warum Menschen nicht zum Zahnarzt gehen. Ca. 49% gaben finanzielle Gründe an. Mehr und die komplette Studie als pdf-download unter dem dzw-Link….

12.9.16: Das Septemberpraxisinfo ist verschickt.

13.9.16: Beruhigungssauger stimulieren den Saugreflex bei Babys – und sorgen so für Entspannung bei Mutter und Kind. Nachteil: bei intensiver Nutzung der Nuckel drohen Zahnfehlstellungen. Mehr in der Studie der Uni Witten/Herdecke….

14.09.16: Wie haarsträubend wie mit unseren Steuermittel umgegangen wird, entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Artikel aus dem Internet-Mitteilungsdienst FVDZ Aktuell vom 13.9.16 (mit freundlicher Genehmigung der Redaktion):

UPD-Zwischenbilanz: Mängel bei Erreichbarkeit und Qualität Das privatwirtschaftliche Unternehmen Sanvartis hat seit Jahresbeginn die Trägerschaft für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) übernommen. Nun hat die Bundesregierung erstmals Zwischenbilanz zur Arbeit des neuen Betreibers gezogen. Dabei spricht die Regierung von technischen Problemen im ersten Halbjahr 2016. Diese seien aber in einem Übergangszeitraum von sechs Monaten eingeplant gewesen.
Bis Ende 2015 war die Angebotsgemeinschaft aus Sozialverband Vdek, Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Verbund unabhängige Patientenberatung mit der UPD betraut. Nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren hatte der Duisburger Gesundheitsdienstleister Sanvartis den Zuschlag erhalten. Die Neuvergabe sorgte für scharfe Kritik von Ärzten und Zahnärzten, weil Sanvartis bislang überwiegend als Dienstleister für Krankenkassen und Pharmaindustrie tätig war.
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen nennt die Bundesregierung 15 Beschwerden, die bei dem Patientenbeauftragten bis Mitte dieses Jahres über die Erreichbarkeit und Qualität der UPD eingegangen sind. Nach Angaben der Regierung sind die Beschwerden auf technische Probleme in der Aufbauphase zurückzuführen. Aufgrund des eingeräumten Übergangszeitraums sei ein umfassendes UPD-Beratungsangebot im ersten Halbjahr auch nicht zu erwarten gewesen.
Ein erklärtes Ziel des neuen UPD-Konzeptes waren mehr Patientenkontakte. Aus der aktuellen Antwort der Regierung geht hervor, dass die neue UPD trotz erhöhter Fördermittel Mitte dieses Jahres weniger Kontakte verzeichnen konnte als im Vorjahr. Während die alte UPD im Juli 2015 etwa 7.500 Beratungen durchführte, waren es Mitte dieses Jahres 7.000 Kontakte. Die Fördermittel beliefen sich im vergangenen Jahr auf rund 7.060.000 Euro. Für das laufende Jahr stieg die Fördersumme sogar um 27,5 Prozent und beträgt neun Millionen Euro.
Quellen: Deutscher Bundestag, Zaend

Fragen Sie bei Ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten mal nach, wer da kontrolliert und für was hier 1000€ pro Telefonat ausgegeben werden.

16.09.16: Seit Anfang Sept. haben wir uns aus Datenschutzgründen dazu entschlossen, unsere Homepage auf den SSL Standard umzustellen. Erkennbar ist dies an dem grünen Schloss (= geschlossen) in der oberen linken Ecke der Adresszeile, sowie an der www Adresse https://. Sie können also ohne „Mithörmöglichkeit“ mit uns in Kontakt treten und uns E-Mails schreiben. Dieser Schutz gilt auch für die Online-Terminvergabe.

Mit diesem Code werden über einen mathematischen Vorgang Informationen kodiert bwz. wieder dekodiert. Unser Webserver nutzt einen 128 Bit Schlüssel; der ca. 1 Billonen mal stärker verschlüsselt ist, als der 40 Bit Schlüssel. Damit ist das Hacken einer solchen E-Mail fast ausgeschlossen und Sie können sich auf einen sicheren Informationsaustausch – auch was ärztliche Inhalte angeht – verlassen.

Darüberhinaus werden wir in Zukunft bei Anfragen nach Röntgenbilder von Patienten oder anderen Praxen wie folgt zugehen: wir schicken Ihnen die gewünschte Information über die Open-Source Datei 7-Zip verschlüsselt zu und Sie erhalten entweder eine zweite Mail oder per Telefonat das entsprechende Passwort zum Entschlüsseln der Datei. So können Sie und wir sicher sein, dass die Unterlagen nur von Ihnen oder autorisierten Praxen geöffnet werden können.

Sollten Sie nicht über diese kostenlose Software verfügen, so können Sie diese z.B. bei chip-online herunterladen (einfach den Link anklicken).

16.9.16: Forscher der Universität Freiburg haben in einer kleinen Studie untersucht, wie sich mittels Nährstoffen eine vorhandene Parodontitis reduzieren lässt. Mehr Infos erhalten Sie im Artikel der Dental-Tribune….

21.09.16: Migräne ohne  Medikamente zu bekämpfen – das wünschen sich viele Patienten. Ob Hypnose, Akupunktur oder Piercing wirklich helfen, dies versucht der Artikel von doccheck aufzuklären….

August 2016

Ab dem 1.8. freuen wir uns auf unsere neue Azubi Frau Marina Jovanovic, die  vielleicht schon einige kennen, da sie bei uns schon ein sechswöchiges Praktikum absolviert hat.

1.8.16: Wer hätte das gedacht? Eine Stunde Sport pro Tag senkt das Sterberisiko. Mehr im pressetext-Artikel….

Das Nickel in Zahnspangen selten ein Allergieauslöser ist zeigt eine Versuchsreihe der Zahnmediziner der Uni Bonn. Wenn Sie mehr erfahren möchten, bitte den folgenden Link zur Dental Tribune nutzen…..

Ob es einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Parodontitis-anfälligkeit gibt, untersuchte eine Studie der Universität Adelaide. Mehr dazu im Dental Tribune Artikel….

6.8.16: Wer auch in diesem Jahr den Rechten nicht allein die Öffentlichkeit überlassen möchte, aber auch ein bischen schwofen, trinken und essen sowie Musik hören möchte,  ist am Samstag nachmittag herzlich auf die Ballonwiese im Düsseldorfer Volksgarten eingeladen. Weitere Infos hier….

11.8.16: Seit medizinisches Wissen ohne Einschränkung im Web zur Verfügung steht, kann sich jeder zum Experten machen. Doch so manche Information hat auch Schattenseiten. Mehr Infos im doccheck Artikel hier …..

12.08.16: The dark side of facebook & co. Mehr im Artikel der dentaltribune….

18.08.16: Obstmus aus sogenannten „Quetschies“ erfreut sich bei Kindern besonderer Beliebheit. Abgesehen von Weichmachern und den nichtgezählten Kalorien, führt das auch zu vermehrter Karies, wie im Artikel von ZWP-online nachzulesen ist.

19.08.16: Einen aktuellen Überblick über die Mundgesundheit der Deutschen bietet die inzwischen 5. Mundgesundheitsstudie. Mehr dazu im Artikel der DZW….

23.08.16: Warum multiresistente Erreger in Krankenhäusern so verbreitet sind, testete eine Studie, indem man bei Patienten zum Zeitpunkt der Klinikaufnahme einen Abstrich vornahm. Das frappierende Ergebnis: Jeder zehnte Patient war bereits vor Aufnahme mit den Keimen belastet. Komisch allerdings dass z.B. in den Niederlanden dies schon lange vor jedem Krankenhausbesuch Standard ist. Wir in Deutschland müssen das natürlich neu erfinden. Mehr im doccheck Artikel….

26.08.16: Wie die Industrie uns „verzuckert“ deckt dieser Artikel der Dentaltribune auf….

28.08.16: Ist die Wurzelbehandlung vielleicht bald ade? Interessante Neuigigkeiten aus den Unilaboren bei ZWP-Online….

Juli 2016

Am Freitag 1.7. bleibt die Praxis wegen einer Fortbildung im Rahmen des Qualitätsmanagement geschlossen. Die Vertretung von 9 – 12 Uhr übernimmt Kollege Stupp auf der Lakronstr. 72; Tel.: 282077. Bitte rufen Sie vorher auf jeden Fall dort an und suchen Sie den Kollegen nur im Notfall auf.

02.07.: von 18 Uhr bis Sonntag morgen um 8 Uhr macht Dr. Reißmann im ZZN am Evangelischen Krankenhaus auf der Kronenstrasse zahnärztlichen Notdienst. Zwischen 21 -23 Uhr nur Rufbereitschaft.

02.07.: HPV Infektion erhöht Krebsrisiko. Mehr lesen Sie im pressetext Artikel unter folgendem Link….

3.7.16: Eines der spannendsten, weil umstrittensten, weil variabelsten Themen in der Entwicklung von Kindern ist die der Sprache. Ob man sofort zum Logopäden gehen sollte und was sonst alles an guten Ratschlägen erteilt wird lesen Sie im doccheck Artikel….

8.7.16: Wer selbst kocht, senkt Risiko für Typ-2-Diabetes. Gewicht lässt sich besser halten, wenn auf Fast-Food verzichtet wird. Mehr im pressetext Artikel….

13.07.16: Ab 2017 sollen Patienten mit schweren Krankheiten Cannabis-Präparate als Kassenleistung erhalten. Mehr Infos hier im doccheck-Artikel….

15.07.16: Zähneputzen ohne Plastik. Wie das gehen soll lesen Sie bitte im doccheck Artikel….

Aus für die Praxisgebühr

Es ist amtlich. Die Praxisgebühr wird zum 1. Januar 2013 wieder abgeschafft. Die Zuzahlung von zehn Euro, die Kassenpatienten bei Arzt- und bei Zahnarztbesuchen bisher einmal im Vierteljahr entrichten müssen, entfällt. Zum Beschluss der Regierungskoalition die Praxisgebühr einzustellen, äußerten sich nun neben Bundeszahnärztekammer, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Bayerische Landeszahnärztekammer und die Bundesärztekammer. Lesen Sie hier die aktuellen Statements zum Ende der Praxisgebühr.


+++ NEU +++

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+++ AKTUELL +++

Wir freuen uns, dass wir 2016 zum vierten Mal in Folge auf www.zahnarztempfehlung.de von den dortigen Nutzern zur besten Düsseldorfer Praxis in 2015 und bundesweit (bei über 5500 teilnehmenden Praxen) unter die 20 besten Praxen gewählt worden sind.
Dafür sagen wir vielen DANK!



Zahnärzte für Naturheilwesen:

Partnerpraxen

Häufig stellen uns Patienten, die sich privat oder beruflich verändern wollen/müssen, die Frage, wen wir Ihnen vor Ort empfehlen können, denn nicht immer kann man auf Erfahrungen oder eine Zahnarztempfehlung von Freunden oder Bekannten zurückgreifen.
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