Ganzheitliche Zahnheilkunde Gemeinschaftspraxis
Dr. Peter P. Grzonka
Dr. Dirk Reißmann
Zahnärzte

Dreherstr. 3
40625 Düsseldorf

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MORA-Therapie

Biokybernetische Medizin
Sanfte Therapie mit körpereigenen Schwingungen

Die MORA-Therapie ist eine ganzheitliche Regulationstherapie mit breitem Indikationsspektrum sowie hoher Wirksamkeit. Sie nimmt im gesamten Gebiet der Naturheilverfahren wie auch der übrigen Medizin eine Sonderstellung ein, da hier im allgemeinen keine Medikamente zur Heilung eingesetzt werden müssen. Das Grundprinzip der MORA-Therapie beruht auf dem Löschen pathologischer Schwingungen, die im Körper gespeichert und Teil seines elektromagnetischen Energiefeldes sind. Benannt wurde sie nach den ersten beiden Buchstaben ihrer Erfinder MOrell und RAsche, die 1977 diese Therapieform begründeten.

Die Zellen des Organismus geben laufend elektromagnetische Signale ab, die Resonanzvorgänge auslösen und auf diese Weise sämtliche Abläufe im Körper regeln. Diese Signale sind gleichzusetzen mit biophysikalischen Informationen, die zur Erhaltung des Lebens erforderlich und den biochemischen Prozessen übergeordnet sind. Sie stehen in einem empfindlichen Gleichgewicht und können durch Außeneinflüsse erheblich gestört werden. Fehlerhafte Ernährung, Umwelteinflüsse (z.B. elektrische Felder) oder gestörte Arbeits- und Schlafplätze verändern das Schwingungsspektrum und führen zu pathologischen, d.h. kranken Reaktionen im Organismus.

Jeder Mensch hat ein für ihn charakteristisches Schwingungsspektrum, das sowohl aus physiologischen (harmonischen) wie auch aus pathologischen (disharmonischen) Schwingungen besteht. In der MORA-Therapie werden sie als patienteneigene Schwingungen bezeichnet und in modifizierter Form als therapeutische Signale eingesetzt. Ziel jeder MORA-Behandlung ist es, die physiologischen Schwingungen zu stärken und die pathologischen zu löschen.

Es hat sich als besonders effektiv herausgestellt, diese Schwingungen über Hautelektroden abzurufen und so für Therapie- und Diagnosezwecke heranzuziehen. Im allgemeinen werden dazu die Hautareale der Handinnenflächen und Fußsohlen mit ihren Reflexzonenarealen herangezogen.

Sollten Sie zu einer Therapiesitzung kommen, cremen Sie sich an diesem Tag die gewaschenen Hände und Füße nicht ein !!
Die Behandlung ist “sanft”, d.h. sie geht schonend und ohne Sie zu belasten vor sich. Die einzelne Sitzung ist kurz und erfolgt in den meisten Fällen über Therapie- und Pausenzyklen, auf die Ihr Körper erfahrungsgemäß gut anspricht. Er wird dadurch in die Lage versetzt, die Auslöschung pathologischer Schwingungen schrittweise und ohne Schaden und Streß vorzunehmen. Gleichzeitig werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Heilungsvorgänge gezielt eingeleitet.

Ein Behandlungserfolg stellt sich bei richtiger Anwendung schon nach der ersten Sitzung ein. Ihr Zustand hat sich gebessert und harmonisiert. Dies gilt sowohl für die meist zu Beginn einer Behandlung durchgeführte Basistherapie als auch für gezielte Therapieformen, die umso wirkungsvoller sind, je optimaler diese auf Sie als Patienten/in abgestimmt wurden.

Bei der MORA-Therapie werden schädliche Ablagerungen (Toxine) im Gewebe frei, die möglichst rasch ausgeschieden werden sollten. Es ist keine Selbstverständlichkeit, daß diese Toxine auch zur Ausscheidung gelangen. Sie können sich auch ebenso leicht wieder festsetzen. Es ist daher unbedingt notwendig, daß Sie während der Therapie und auch noch über einen längeren posttherapeutischen Zeitraum täglich mindestens 2 – 3 Liter mineralarmes Wasser trinken. Eventuell auftretende Erstverschlimmerungen gehen meist auf eine zu hohe Toxinflut zurück. Sie lassen sich durch reichliches Trinken und Beachtung ausleitender Maßnahmen gewöhnlich gut vermeiden.

Die Beseitigung pathologischer Schwingungen ist jedoch nicht alles. Selbst wenn die körpereigenen Schwingungen durch die energetische Regulation mit MORA ins Gleichgewicht gebracht wurde, kann es durchaus sein, daß dem Körper trotzdem noch wichtige Informationen fehlen, die Ihnen deshalb noch zugeführt werden sollten. In solchen Fällen ist eine Zusatzbehandlung z. B. mit Vitaminen, Mineralstoffen und/oder anderen essentiellen Stoffen angezeigt und für den therapeutischen (Dauer-) Erfolg oft von ausschlaggebender Bedeutung.
Um die MORA-Therapie zu unterstützen, ist es möglich, aus körpereigenen Sekreten und Stoffen sowie aus pathologischen Materialien sogenannte MORA-Tropfen herzustellen. Diese sollten Sie an den Tagen einnehmen, an denen Sie nicht an das MORA-Gerät angeschlossen sind, um die Therapie gerätefrei weiterzuführen. Nehmen Sie die Tropfen, indem Sie diese unter der Zunge einwirken lassen – nicht gleich schlucken. Die Mundschleimhaut nimmt die in den Tropfen enthaltene Information so am besten auf.
Bitte essen, trinken und spülen Sie deshalb auch 15 Minuten vor und nach der Einnahme nicht, ansonsten könnte die Wirkung minimiert werden.

Allgemein läßt sich sagen, daß sich die MORA-Therapie bei folgenden Befunden bewährt hat:

  • Infekte aller Art
    Luftwege, Magen-Darm-Trakt, Niere und Blase, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, Herz-Kreislauf-System, Haut
  • Wundbehandlung
    Verbesserung der Heilung auch nach Operationen
  • Funktionelle Organstörungen
  • Muskelkrämpfe, Bänderzerrungen
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Schmerzen aller Art
  • Migräne, Neuralgien
  • Psychosomatische Störungen
  • Asthma, Ekzeme
  • Sämtliche Formen von Allergien

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+++ AKTUELL +++

Wir freuen uns, dass wir 2016 zum vierten Mal in Folge auf www.zahnarztempfehlung.de von den dortigen Nutzern zur besten Düsseldorfer Praxis in 2015 und bundesweit (bei über 5500 teilnehmenden Praxen) unter die 20 besten Praxen gewählt worden sind.
Dafür sagen wir vielen DANK!


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Häufig stellen uns Patienten, die sich privat oder beruflich verändern wollen/müssen, die Frage, wen wir Ihnen vor Ort empfehlen können, denn nicht immer kann man auf Erfahrungen oder eine Zahnarztempfehlung von Freunden oder Bekannten zurückgreifen.
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