Ganzheitliche Zahnheilkunde Gemeinschaftspraxis
Dr. Peter P. Grzonka
Dr. Dirk Reißmann
Zahnärzte

Dreherstr. 3
40625 Düsseldorf

Tel. 0211-28 25 24
Fax: 0211-28 60 41

+ Mobile Service +



Zahnzusatz-
versicherungen

Das Dickicht der angebotenen Zahnzusatzversicherung mit ihren ganzen Bedingungen, Abschlägen und Unterpunkten zu verstehen, geschweige denn sich einen Überblick zu verschaffen und für sich die beste Möglichkeit herauszufinden, ist schier unmöglich.
Lesen Sie mehr...


sdz

„Wer keine Zeit hat für seine Gesundheit hat, der muß sich Zeit für seine Krankheiten nehmen“
Chinesisches Sprichwort

Prophylaxe = STOPPT DEN BOHRER


Zahlreiche Untersuchungen und Test in den letzten Jahren und Jahrzehnten haben aber ergeben, das die Hauptursachen kranker Zähne (Karies und Parodontitis) von Ihnen mit unserer professionellen Hilfestellung vermieden werden können. So folgen wir den Beispielen aus der Schweiz oder Schweden, die uns in dieser erfolgreichen Krankheitsbekämpfung schon viele Jahre voraus sind. Aber auch wir in Deutschland haben die Zahl erkrankter Zähne v.a. bei Kindern und Jugendlichen sehr stark senken können.

Um dies weiter voranzutreiben, haben wir uns vor 14 Jahren zu einem neuem Prophylaxe- konzept entschieden:

Smile Professionals - Für eon schöneres Lächeln

und haben uns  einem Verbund von ca. 50 Zahnarztpraxen im Bereich der Prophylaxe angeschlossen – dem „Smile Professional – Netzwerk“. Außerdem haben wir aufgrund … lesen Sie hier weiter

Vorsorge

Das A+O der Vorsorge (= Prophylaxe) besteht aus wenigen Regeln und Maßnahmen:

Unsere vier Regeln für gesunde Zähne

  • 1. Reinigen Sie ihre Zähne zweimal täglich und verwenden Sie dabei auch Zahnseide oder Interdentalbürsten
  • 2. Verwenden Sie fluoridierte Zahncreme und einmal die Woche hochkonzentrierte Zahncreme (z. B. Elmex Gelee).
  • 3. Gehen Sie zweimal jährlich zum Zahnarzt (unser Recallprogramm erinnert Sie gerne) und zusätzlich zur professionellen Zahnreinigung
  • 4. Ernähren Sie sich zahnschonend.

Die tägliche Zahnreinigung mit

  • Zahnbürste
  • Zahnseide und
  • Zahnpasten

spielt dabei die zentrale Rolle.

Sie können zuhause kontrollieren, ob Sie richtig putzen oder ob es noch versteckte – nicht gereinigte – Stellen in Ihrem Mund gibt. Wie das geht? Einfach mit Färbetabletten!!!

Zahnbelag (=Plaque) PAR Bakterienist für das ungeübte Auge kaum zu erkennen. Daher wurden Mittel entwickelt, um die Plaque einzufärben und besser sichtbar zu machen. Es gibt flüssige Färbemittel (selten und hauptsächlich in der Zahnarztpraxis angewendet) und solche in Tablettenform. Sie können diese im Drogeriemarkt, in der Apotheke oder aber auch bei uns erwerben und zu Hause anwenden.

1. Versuch: Streichen Sie sich die Innenseite der Lippen mit etwas Creme ein und zerbeißen Sie eine Tablette. Das kann etwas bitter schmecken. Dann drücken die den mit Farbstoff eingefärbten Speichel mehrmals gründlich durch die Zahnzwischenräume und spülen den Mund so lange aus, bis das Wasser nicht mehr verfärbt ist. Jetzt können Sie sich Ihre Zähne im Badezimmerspiegel ansehen. Je stärker der Zahnbelag, desto kräftiger leuchten die gefärbten Flächen. Die Farbstoffe sind ungefährlich, können aber Handtücher, Kleidung Fußböden und Möbel dauerhaft verfärben. Also aufgepasst!

2. Versuch: Sie haben gründlich die Zähne geputzt und testen das Ergebnis. Jetzt sollten Sie auf Zähnen und dem Zahnfleischrand nur einen Farbschleier, aber keine kräftigen Farbbeläge mehr erkennen können. Sollte dies doch der Fall sein, sprechen Sie uns an. Unsere Prophylaxemitarbeiterinnen zeigen Ihnen gerne die Zahnputztechniken, mit denen Sie optimal Ihre Zähne säubern können und so gesund erhalten.

Zähneputzen – aber richtig !

Machen wir uns nichts vor: Gründliche Pflege braucht Zeit.

Die Zutaten für die häusliche Mundhygiene bei einem gesunden Erwachsenen sind denkbar einfach: Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnseide. Vorausgesetzt Sie setzen sie auch nach den folgenden zwei Regeln richtig ein.

1. Regel: Alles der Reihe nach

2. Regel: Vibrationstechnik

Zur 1. Regel: Alles der Reihe nach

Reinigen Sie alle Zahnflächen immer nach dem gleichen Muster. Vorderseite, Rückseite, Kauflächen und – ganz wichtig – die Zahnzwischenräume. Und beginnen Sie mit den am schwierigsten zu reinigenden Zahnpartien.

Denselben Ablauf befolgen Sie bitte auch im Oberkiefer.

Zur 2. Regel: Vibrationstechnik (auch bei der elektrischen Zahnbürste):

Das kräftige, waagerechte Hin- und Herschrubben gehört der Vergangenheit an. Putzfanati­ker haben sich auf diese Weise die Zahnhälse beschädigt. Besser ist die Vibrationstechnik, sie hat einen ausgezeichneten Reinigungseffekt.

Setzen Sie die Bürste am Zahnfleischsaum im 45 – Grad -Winkel an. Die Borstenspitzen gelangen in die Zahnzwischen­räume. Machen Sie kleinste Vibrationsbewegungen. Dabei dürfen die Borstenbüschel die Zahnzwischenräume nicht verlassen. Auf diese Wiese reißen Sie die Zahnbeläge auf und reinigen max. 2 Zähne. Dann rücken Sie zu den nächsten zwei weiter. Vibrieren, absetzen, ansetzen, weiterrücken … Innenseiten, Außenseite, Oberkiefer, Unterkiefer – Sie putzen reihum.
Aber aufgepasst: diese kleinen vibrierenden Bewegungen erfolgen mit sehr wenig Druck! Mehr Druck bringt nicht mehr Reinigung.

Sie müssen die Vibrationen am Zahnfleisch und in den Zahnzwischenräumen spüren.

Auch auf den Kauflächen fortschreitende Vibrationen, um Beläge aus den Furchen (Fissuren) der Zähne zu entfernen.

Machen Sie nach dieser ganzen Theorie doch jetzt zu Hause zum Spaß noch einmal den Test. Putzen Sie zuerst Ihre Zähne so wie Sie es bisher gewohnt waren und zerkauen eine Färbetabletten, jetzt zählen Sie die angefärbten Zähne.

Dann versuchen Sie die Zähne so zu putzen, wie Sie es auf den letzten beiden Seiten gele­sen haben und machen den Färbetest erneut. Hat sich etwas geändert? Wir denken schon und beglückwünschen Sie zu Ihren ersten Schritte in Richtung Zahngesundheit.

Zusätzlich sollten Sie die Zahnzwischenräume (Interdentalräume) der Zähne mit

  • Zahnseide und / oder
  • Interdentalbürsten  reinigen.

Zahnseide:

„Sorry, I have to floss my teeth.“ Manche Amerikaner unterbrechen den Small talk am Mit­tagstisch, um sich mit Zahnseide (floss) die Zahnzwischenräume zu reinigen. Andere Län­der, andere Sitten. Bei uns ist die Zahnseide leider nicht sehr verbreitet, obwohl sie sehr sinnvoll ist (so liegt der durchschnittliche Verbrauch bei 2,5 cm pro Bundesbürger).
Ungefähr 30 % der Zahnoberflächen können Sie mit Ihrer Zahnbürste nicht erreichen. Für die Reinigung dieser Räume eignet sich am besten die Zahnseide. Diese gibt es in verschie­denen Ausführungen. Unserer Erfahrung nach hat sich hier eine teflonbeschichtete (evt. fluo­ridierte) Zahnseide für alle Fälle am besten geeignet (auch für sehr enge Zahnzwischenräume). Sie ist leider schwierig zu erhalten, so dass wir sie für Sie in unserem Prophylaxeshop bereithalten.
Sie sollten die Zahnseide ca. alle 2 Tage verwenden, wobei Sie anfangs vorsichtig mit ihr umgehen sollten, da Anfänger sich häufiger das Zahnfleich verletzen. Mit wachsender Rou­tine wird es Ihnen aber immer schneller und sicherer gelingen.

So verwenden Sie die Zahnseide richtig:

1. Ziehen Sie etwa 50 cm Faden (Unterarmlänge) von der Rolle, trenne ihn ab, wickeln Sie ihn um beide Mittelfinger und spannen Sie ihn über Zeigefinger und Daumen.
2. Ziehen Sie die Zahnseide vorsichtig mit sägenden Bewegungen zwischen den Zähnen durch und streifen Sie an den Flächen zwischen den Zähnen damit auf und ab. Vergessen Sie nicht: Sie haben in jedem Zwischenraum die Flächen von zwei Zähnen zu reinigen.
3. Im Unterkiefer führen Sie die Zahnseide am besten über die Zeige- oder Mittelfingerkuppen.

Oder schauen Sie sich das Video der Stiftung Warentest auf Youtube an. Klicken Sie hier…

Interdentalbürsten:

Wer mit Zahnseide schlecht zurechtkommt und / oder wessen Zähne relativ große Zahn- zwischenräume aufweisen, der ist mit Inter- dentalbürsten gut beraten. Sie entfernen – wie Zahnseide – Zahnbelag aus den Zahn- zwischenräumen.
Besonders geeignet sind sie für Patienten, deren Zahnfleisch sich schon zurückgezogen hat.
Auch bei der Reinigung von Brücken, Implantaten oder bei KFO-Spangen (festsitzend) haben sie sich gut bewährt.
INterdentalbürste (2)

Wir bieten Ihnen in unserem Prophylaxeshop unterschiedliche Größen von Interdentalbürsten an, die Ihnen unsere Mitarbeiterinnen bei der professionellen Zahnreinigung gerne individuell aussuchen und anpassen.

Weitere Zahnpflegemittel

Elektrische Zahnbürsten:

Ob Sie sie einsetzen möchten, ist eine „Ge- schmackssache“. Wenn Ihnen das Erlernen der „richtigen“ Zahnputztechnik zu aufwendig erscheint, ist der Kauf einer elektrischen Zahnbürste sicherlich die beste Alternative. Auch für ältere Menschen, Kinder und manuell gehandikapte Personen ist ein Kauf zu empfehlen.
Beachten Sie beim Kauf allerdings nicht nur den Anschaffungspreis, sondern auch die sich ergebenden Folgekosten wie Ersatzbürsten und Akkus.

Welche Bürste wir empfehlen?
Schauen Sie sich im Internet den Vergleichstest der Stiftung Warentest an (www.stiftung-warentest.de).

elektrische Zahnbürste

elektrische Zahnbürste

Um Ihnen die Handhabung der verschiedenen Mundhygienemittel zu verdeutlichen, können Sie folgenden Link der Stifung Warentest nutzen, der Ihnen eine Auswahl von Pflegemittel vorführt und zeigt. Bitte hier klicken…

Mundduschen:
Die zum Teil lauten Mundduschen sind ein weiteres Hilfsmittel der Mundhygiene. Es muss vorher aber immer die gründliche Reinigung mit einer Zahnbürste erfolgen, denn die Munddusche spült lediglich lose anhängende Speisereste und bereits mit der Bürste losgerüttelte Plaque weg. Festsitzendem Zahnbelag kann sie nichts anhaben. Mundduschen erreichen dafür aber schwer erreichbare Stellen, an die die Bürsten nicht herankommen, zum Beispiel unter Zahnersatz, Zahnspangen und Brücken.

Zahnpasta:
Theoretisch geht es auch ohne Zahnpasta (z.B. mit Schlemmkreide). Die Zahnpasta erleichtert und beschleunigt aber die Entfernung von Plaque. Außerdem enthalten fast alle Produkte Fluoride, neben gesunder Ernährung und gründlicher Zahnpflege das wirksamste Mittel gegen die Karies.
Die Zahnpastawerbung verspricht viel, kann aber nicht alles halten.

So brachten Tests der Stiftung Warentest folgendes ans Licht:
Es gibt bislang keinen Wirkstoff, mit dem man Parodontitis heilen kann. Um vorzubeugen, müssen Sie die Zahnbeläge nach wie vor gründlich entfernen bzw. professionell entfernen lassen.

Gegen Zahnfleischbluten oder zur Stärkung des Zahnfleisches mischen die Hersteller schleimhautstärkende Stoffe in ihre Pasten. Dazu gehören etwa Allantoin, Pflanzenextrakte oder ätherische Öle. Vorausgesetzt, sie sind in ausreichender Konzentration enthalten, können Sie eine bestehende Entzündung etwas lindern, nicht aber die Ursachen beseitigen. Vorbeugend wirken sie kaum.
Desodorierende Zusätze für „reinen Atem“ können Mundgeruch nur kurzfristig überdecken. Suchen Sie uns oder Ihren Hausarzt auf, wenn Sie öfter unter Mundgeruch leiden. Dieser Mundgeruch kann seine Ursachen etwa in Zahnfleischentzündungen oder Magen-/Darmproblemen haben.
Zahnstein entsteht, wenn Zahnbelag verkalkt. Die Anti-Zahnstein-Wirkstoffe in den Pasten können zwar die Neubildung verringern. Doch das gilt nur für den relativ unproblematischen Zahnstein oberhalb des Zahnfleischsaumes. Bestehenden Zahnstein und den viel hartnäckigeren Zahnstein unter dem Zahnfleischsaum (Konkrement) können sie nicht entfernen. Dies ist ein Fall für uns und unsere Mitarbeiterinnen.
„Sensible“ Zähne und Zahnhälse: Die Zahnpasten wirken tatsächlich – zumindest bei ständiger Anwendung – aber sie lösen das Problem nicht. Bevor Sie sensible Zahnhälse in Eigenregie behandeln, sprechen Sie uns an und wir versuchen die Ursachen mit Ihnen zu klären.
Spezialpasten für „weiße“ Zähne: Sie entfernen Verfärbungen, die durch Nikotin, Tee oder Rotwein entstanden sind. Mit der richtigen Putztechnik und in einem intakten Gebiss können sie ruhig in Maßen angewandt werden. Probleme wird es aber bei übermäßigem Gebrauch, bei großen Füllungen oder freiliegenden Zahnhälsen geben. Die groben Putzkörper, die diese Pasten enthalten, radieren Ihnen Ihre Zahn-schutzschicht (den Zahnschmelz) weg und es entstehen starke Empfindlichkeiten. Und auch von Natur aus gelbliche oder abgestorbene Zähne werden durch diese Cremes nicht heller.
Die in Zahnpasten enthaltenen Tenside unterstützen die Reinigungswirkung und rufen durch das Schäumen ein Frischegefühl hervor, was uns Anwender motiviert weiterzuputzen.

Weitere Inhaltsstoffe entnehmen Sie bitte entsprechenden Publikationen, wie z.B. dem neusten Test der Stiftung Warentest, den Sie mit diesem Link finden…..

Lesen Sie bitte auch den Presseartikel
„Zahnfrühling in Düsseldorfer Praxen“
Bitte auf das Bild klicken


+++ NEU +++

Buchen Sie jetzt Ihren Termin online: Online-Termine


+++ AKTUELL +++

Wir freuen uns, dass wir 2016 zum vierten Mal in Folge auf www.zahnarztempfehlung.de von den dortigen Nutzern zur besten Düsseldorfer Praxis in 2015 und bundesweit (bei über 5500 teilnehmenden Praxen) unter die 20 besten Praxen gewählt worden sind.
Dafür sagen wir vielen DANK!



Zahnärzte für Naturheilwesen:

Partnerpraxen

Häufig stellen uns Patienten, die sich privat oder beruflich verändern wollen/müssen, die Frage, wen wir Ihnen vor Ort empfehlen können, denn nicht immer kann man auf Erfahrungen oder eine Zahnarztempfehlung von Freunden oder Bekannten zurückgreifen.
Lesen Sie mehr...